Sie arbeiten bei einer Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse und Ihnen fehlt noch der richtige Ansprechpartner für ein gemeinsames Arbeitsschutz- und Gesundheitsförderungsprojekt?
Sie wollen in Ihrem Unternehmen gern Maßnahmen in dieser Richtung ergreifen und suchen noch einen Partner bei der gesetzlichen Unfallversicherung oder Krankenversicherung?
Dann rufen Sie die Ansprechpartner der iga-Kontaktstelle an. Wir stellen den Kontakt zur Unfallkasse, Berufsgenossenschaft oder Krankenkasse her.
Und wir haben ein offenes Ohr für alle anderen Fragen rund um das Thema Kooperation. Einige Antworten auf häufige Fragen haben wir schon einmal für Sie zusammengestellt.
Darüber hinaus haben wir für Sie Hinweise zu Kooperationsvereinbarungen und -verträgen und interessante Praxisbeispiele gesammelt.
Übrigens...
... sind in Projekten der betrieblichen Gesundheitsförderung, die Krankenkassen in Kooperation durchführen, zu 39 Prozent Unfallversicherungsträger die Kooperationspartner. Das zeigt eine Dokumentation der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2007.
Der Arbeitskreis "Prävention in der Arbeitswelt" ließ außerdem im Sommer 2006 zum gleichen Thema Vertreter von Krankenkassen und Unfallversicherungsträgern befragen. Sie sollten beurteilen, wie sie die Zusammenarbeit einschätzen. Dabei zeigte sich, dass Vorbehalte abgebaut wurden. Bestehende Kooperationen und ihre Möglichkeiten wurden größtenteils positiv bewertet. Die Auswertung zeigt aber auch, dass weiteres Potential vorhanden ist: So beabsichtigen ca. 60 Prozent aller Berufsgenossenschaften, die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen noch weiter zu intensivieren. Auch dabei will die iga-Kontaktstelle unterstützen.
Aktuell sind eine Pressemitteilung und ein kurze Präsentation zur Umfragen von Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen erschienen.
Unser Video zeigt Impressionen von der Veranstaltung zum Thema "Interkulturelle Teams gesund führen" und fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Unser Newsletter informiert Sie über unseren aktuellen Projekte, etwa zum igacheck 2009, iga-Veranstaltungen und -Veröffentlichungen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Die Broschüre erklärt kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was der Beschäftigte für seine Gesundheit tun kann und sollte. Ziel des Wegweisers: Alle Beschäftigten – gleich welcher Nationalität – wissen um ihre Rechte und Pflichten zum Thema Gesundheit und Sicherheit im Betrieb und erhalten Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen.
Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
Der Report und die Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen wurde grundlegend überarbeitet und neu programmiert. Beides steht jetzt zum Download zur Verfügung.