Sie arbeiten bei einer Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse und Ihnen fehlt noch der richtige Ansprechpartner für ein gemeinsames Arbeitsschutz- und Gesundheitsförderungsprojekt?
Sie wollen in Ihrem Unternehmen gern Maßnahmen in dieser Richtung ergreifen und suchen noch einen Partner bei der gesetzlichen Unfallversicherung oder Krankenversicherung?
Dann rufen Sie die Ansprechpartner der iga-Kontaktstelle an. Wir stellen den Kontakt zur Unfallkasse, Berufsgenossenschaft oder Krankenkasse her.
Außerdem haben wir einige Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Kooperation für Sie zusammengestellt. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Übersicht zu den internen und externen Experten und Verantwortlichen für Sicherheit und Gesundheit im Betrieb (Worddokument, 417 KB) für Sie zusammengestellt sowie Hinweise zu Kooperationsvereinbarungen und -verträgen und interessante Praxisbeispiele gesammelt.
Übrigens...
... sind in Projekten der betrieblichen Gesundheitsförderung, die Krankenkassen in Kooperation durchführen, zu 40 Prozent Unfallversicherungsträger die Kooperationspartner. Das zeigt eine Dokumentation der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2011.
Der Arbeitskreis "Prävention in der Arbeitswelt" ließ außerdem im Sommer 2006 zum gleichen Thema Vertreter von Krankenkassen und Unfallversicherungsträgern befragen. Sie sollten beurteilen, wie sie die Zusammenarbeit einschätzen. Dabei zeigte sich, dass Vorbehalte abgebaut wurden. Bestehende Kooperationen und ihre Möglichkeiten wurden größtenteils positiv bewertet. Die Auswertung zeigt aber auch, dass weiteres Potential vorhanden ist: So beabsichtigen ca. 60 Prozent aller Berufsgenossenschaften, die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen noch weiter zu intensivieren. Auch dabei will die iga-Kontaktstelle unterstützen.
Wir berichten in unserem Newsletter unter anderem über aktuelle iga-Veröffentlichungen und stellen die neue Seminarreihe "Gesundheits- und alternsgerecht führen" vor.
betrachten unter dem Titel "Restrukturierung" Veränderungsprozesse im Unternehmen und deren Auswirkungen. Es werden Empfehlungen für eine mitarbeiterorientierte Gestaltung des betrieblichen Wandels gegeben.
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.