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Hinweise zu Kooperationsgesprächen und -vereinbarungen

Man kann auch ohne formale Regeln zusammenarbeiten, diese Form der Zusammenarbeit eignet sich vor allem für kurze Projekte. Nichtsdestotrotz sollte man vorher einige Fragen klären:

  • Welche Ziele haben die Partner? Wollen die Partner das Gleiche?
  • Wie lange soll die Kooperation dauern?
  • Wie viele Kooperationspartner sollen sich am Projekt beteiligen?
  • Welchen Einfluss können die Partner auf Entscheidungen nehmen?
  • Welchen finanziellen und personellen Aufwand können die Kooperationspartner auf sich nehmen?
  • Welcher Partner übernimmt was?
  • Zeit- und Budgetpläne: Was muss bis wann erledigt sein?
  • Wer steuert und überwacht den Prozess?
  • Wie ist die Haftung geregelt?

Für alle längeren Projekte eignet sich eine schriftliche Kooperationsvereinbarung. Sie kann Missverständnisse vermeiden, da die Rahmenbedingungen des Projektes genau formuliert werden. Folgende Punkte sollten enthalten sein:

  • Kooperationspartner mit Adressen und Vertretern
  • Beschreibung des Gegenstands der Kooperation
  • Steuerung/Management der Kooperation
  • Rechte und Pflichten der Kooperationspartner inkl. Aufgaben, Personal, Finanzierung
  • Rechte an den Ergebnissen
  • Haftung
  • Vertraulichkeit und Datenschutz
  • Vertragsbeginn und -dauer, Vertragskündigung
  • Regelungen zu Streitfällen oder den Folgen einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages
  • Ggf. Untervertragsvergabe
  • Gerichtsstand, ggf. salvatorische Klausel

Orientieren können Sie sich auch an unserem Muster eines Kooperationsvertrages (PDF, 28 KB).
     

Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
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  • DGUV-Logo
  • AOK-Logo
  • vdek-Logo
 
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