Man kann auch ohne formale Regeln zusammenarbeiten, diese Form der Zusammenarbeit eignet sich vor allem für kurze Projekte. Nichtsdestotrotz sollte man vorher einige Fragen klären:
Für alle längeren Projekte eignet sich eine schriftliche Kooperationsvereinbarung. Sie kann Missverständnisse vermeiden, da die Rahmenbedingungen des Projektes genau formuliert werden. Folgende Punkte sollten enthalten sein:
Orientieren können Sie sich auch an unserem Muster eines Kooperationsvertrages (PDF, 28 KB).
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.
Unser Newsletter berichtet über das Projekt "Mein nächster Beruf" in der Reinigungsbranche und stellt ein Training vor, dass hilft, Verhalten besser zu steuern. Ziel ist es, Burnout und Depressionen vorzubeugen.
enthält die Ergebnisse des iga-Barometers zum Stellenwert der Arbeit, zum Gesundheitsverhalten und subjektiven Gesundheitszustand sowie zur Zusammenarbeit in altersgemischten Teams aus Sicht der deutschen Erwerbstätigen.
wurden der "igaCheck 2011" - Report 19 und Software - und der iga-Report 6 "Instrumente zum Bewerten betrieblicher Störung" mit dem Ausfallkostenkalkulator.