Das iga-Barometer ist eine repräsentative Telefonumfrage unter Erwerbstätigen zum Thema „Gesundheit und Arbeit“. Erfragt werden Einstellungen und Wahrnehmungen zur sich wandelnden Arbeitswelt. Die Initiative Gesundheit und Arbeit bietet Verbänden, Unternehmen und Arbeitnehmern mit dem Barometer die Gelegenheit, die Ergebnisse aufzugreifen und in die arbeits- und sozialpolitischen Diskussionen einzubeziehen.
In diesem Jahr wird die dritte Welle des iga-Barometers veröffentlicht. Neben den so genannten „Sonntagsfragen“, in denen Beschäftigte den Stellenwert ihrer Arbeit einschätzen und die immer wieder erhoben werden, beinhaltet das iga-Barometer auch einen variablen Fragenteil. iga wird das Thema "Umgang der Generationen miteinander" mit dem iga-Barometer stärker beleuchten. Denn Forschungsergebnisse deuten daraufhin, dass sich die Wahrscheinlichkeit von Konflikten erhöht, wenn Beschäftigte die Altersunterschiede unter Kollegen stark wahrnehmen. Außerdem werden Fragen zum Gesundheitszustand gestellt.
2005 wurden mit dem iga-Barometer bei den Beschäftigten Informationen zu beruflichen Handlungsspielräumen und zu Gratifikationskrisen erhoben. 2007 wurden sie zur Verbreitung und Nutzung von Angeboten der betrieblichen Prävention und zur krankheitsbedingten Beeinträchtigung der Arbeit befragt.
"Starke Muskeln, gesunde Knochen – beweglich bleiben im Beruf" - wer wünscht sich das nicht? Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Arbeitswelt wirksam vorgebeugt werden kann, zeigen die iga-Fakten 2.
Unser Newsletter iga.aktuell informiert Sie über die vierte Netzwerkkonferenz des DNBGF, die iga-Fakten zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen und in "Schnipseln" über ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Der zweite Teil des iga-Reports 17 beschreibt Bedingungen und Voraussetzungen für den Verbleib und den erfolgreichen Berufswechsel von Straßen- und Tiefbauern.
Zusätzlich wurde in der Anlage 2 zum iga-Report 17 die Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Umfrage zu Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen sind als iga-Report 20 erschienen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Ein so genannter Wegweiser für die Beschäftigten erklärt zusätzlich kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und sollten. Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
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