Eine Studie des IAG zum Handlungsbedarf beim Thema Migration aus Sicht der Aufsichtspersonen unterschiedlicher Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zeigte, dass ein besonderer Präventionsbedarf im Bereich Schule besteht. Für Schulen verantwortliche Aufsichtspersonen beschrieben, dass Präventionskonzepte notwendig sind, die Lehrkräfte sowie Schüler und Eltern mit Migrationshintergrund einbeziehen. Auch bei sich selbst stellten die Aufsichtspersonen einen Trainingsbedarf fest, um bei entsprechenden Fragestellungen zur Schnittstelle Migration, interkulturelle Unterschiede und Prävention sicherer handeln und beraten zu können.
In diesem Projekt wird iga gemeinsam mit der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen eine vertiefende Bedarfsanalyse durchführen. Dazu wird auch recherchiert, welche Ansätze zu diesem Thema bereits existieren. Entsprechend der Ergebnisse wird ein Qualifizierungskonzept für die Aufsichtspersonen und ggf. auch für Lehrkräfte und Schulen entwickelt. Denkbar sind Inhalte wie interkulturelle Trainings, Sicherheitsverhalten für Kinder mit Migrationshintergrund, Belastungsreduktion von Lehrkräften im interkulturellen Kontext, Stärkung der Zusammenarbeit von Lehrern mit Eltern, die einen Migrationshintergrund haben.
Nach der Entwicklung des Qualifizierungskonzepts und von Qualilfizierungsbausteinen sollen diese voraussichtlich im nächsten Jahr erprobt und im Anschluss entsprechend angepasst werden.
"Starke Muskeln, gesunde Knochen – beweglich bleiben im Beruf" - wer wünscht sich das nicht? Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Arbeitswelt wirksam vorgebeugt werden kann, zeigen die iga-Fakten 2.
Unser Newsletter iga.aktuell informiert Sie über die vierte Netzwerkkonferenz des DNBGF, die iga-Fakten zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen und in "Schnipseln" über ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Der zweite Teil des iga-Reports 17 beschreibt Bedingungen und Voraussetzungen für den Verbleib und den erfolgreichen Berufswechsel von Straßen- und Tiefbauern.
Zusätzlich wurde in der Anlage 2 zum iga-Report 17 die Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Umfrage zu Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen sind als iga-Report 20 erschienen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Ein so genannter Wegweiser für die Beschäftigten erklärt zusätzlich kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und sollten. Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
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