iga hat die Methode zur Ableitung arbeitsweltbezogener Präventionsziele entwickelt und schon mehrmals eingesetzt.
Wie sie funktioniert und welche Teilschritte wichtig sind, ist in einem Video kurz für Sie dargestellt.
Auch in diesem Jahr bietet iga wieder für geplante Zielprozesse Unterstützung an, etwa für die Präventionsziele der gesetzlichen Krankenversicherung.
Ausgewählte Veröffentlichungen zu Präventionszielen:
iga-Report 8: Vorgehensweise bei der Entwicklung von arbeitsweltbezogenen Präventionszielen
Michael Koll, Leiter der Unterabteilung Arbeitsschutz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS):
"Beim Festlegen der Ziele der 'Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie' kam insbesondere die bewährte 'iga-Methode' zum Einsatz. Daten zu objektiven Kriterien, wie z. B. die Anzahl der Erkrankungen, stellten die Priorisierung auf eine wissenschaftliche Grundlage."
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.
Unser Newsletter berichtet über das Projekt "Mein nächster Beruf" in der Reinigungsbranche und stellt ein Training vor, dass hilft, Verhalten besser zu steuern. Ziel ist es, Burnout und Depressionen vorzubeugen.
enthält die Ergebnisse des iga-Barometers zum Stellenwert der Arbeit, zum Gesundheitsverhalten und subjektiven Gesundheitszustand sowie zur Zusammenarbeit in altersgemischten Teams aus Sicht der deutschen Erwerbstätigen.
wurden der "igaCheck 2011" - Report 19 und Software - und der iga-Report 6 "Instrumente zum Bewerten betrieblicher Störung" mit dem Ausfallkostenkalkulator.