Auch in diesem Jahr bietet iga für geplante Präventionszielprozesse wieder Unterstützung an, etwa für die GKV-Präventionsziele. Außerdem werden in der Fleischerei-Berufsgenossenschaft die 2006 abgeleiteten Ziele überprüft und neue festgelegt.
Damit wird erstmals der sechste und letzte Schritt der Methode „Regelmäßige Evaluation und Anpassung der Präventionsziele“ durchgeführt.
Henning Krüger, stellvertretender Leiter der Abteilung Prävention der Fleischerei-Berufsgenossenschaft:
"Mit dem iga-Rangordungsverfahren können Präventionsziele objektiv und gut nachvollziehbar abgeleitet werden, weil es gleichzeitig mehrere Aspekte bei Berufskrankheiten, Arbeits- und Wegeunfällen berücksichtigt. Auf dieser soliden Basis konnten in den Expertengesprächen rasch mittelfristige Ziele und Maßnahmen ausgewählt werden.Einbezogen wurde dabei die besondere Branchenkenntnis der Selbstverwaltung unserer Berufsgenossenschaft. Dadurch ist der Rückhalt in der versicherten Branche gesichert, besonders bei aufwändigen Schwerpunktaktionen, wie der Hautschutzkampagne und unserer Aktion Lärm-Stopp 2009.
Daneben hilft das Rangordnungsverfahren, ganz konkrete und praxisnahe Evaluationskonzepte zu entwickeln. So kann mit der Methode nicht nur die Wichtigkeit der Präventionsthemen belegt, sondern auch die Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Aktionen und Kampagnen überzeugend nachgewiesen werden."
"Starke Muskeln, gesunde Knochen – beweglich bleiben im Beruf" - wer wünscht sich das nicht? Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Arbeitswelt wirksam vorgebeugt werden kann, zeigen die iga-Fakten 2.
Unser Newsletter iga.aktuell informiert Sie über die vierte Netzwerkkonferenz des DNBGF, die iga-Fakten zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen und in "Schnipseln" über ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Der zweite Teil des iga-Reports 17 beschreibt Bedingungen und Voraussetzungen für den Verbleib und den erfolgreichen Berufswechsel von Straßen- und Tiefbauern.
Zusätzlich wurde in der Anlage 2 zum iga-Report 17 die Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Umfrage zu Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen sind als iga-Report 20 erschienen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Ein so genannter Wegweiser für die Beschäftigten erklärt zusätzlich kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und sollten. Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zur iga-Internetseite und den Informationsmaterialien.