Bei den Recherchen nach wirksamen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention (siehe iga-Report 13) wurde auch Literatur gefunden, die über die Primärprävention hinausgeht. Das heißt, die Maßnahmen zielen nicht darauf, Krankheiten zu vermeiden, sondern zu verhindern, dass Krankheiten chronisch werden. Das soll einer Beschäftigungsunfähigkeit vorbeugen.
In diesem iga-Projekt wird deshalb die Wirksamkeit der Präventionsmaßnahmen untersucht, welche die Arbeitsfähigkeit erhalten, verbessern und wiederherstellen. Das Projekt soll dazu beitragen, den Nutzen von Prävention umfangreicher beurteilen und kommunizieren zu können, um die Position von Prävention und Gesundheitsförderung weiterhin zu festigen.
"Starke Muskeln, gesunde Knochen – beweglich bleiben im Beruf" - wer wünscht sich das nicht? Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Arbeitswelt wirksam vorgebeugt werden kann, zeigen die iga-Fakten 2.
Unser Newsletter iga.aktuell informiert Sie über die vierte Netzwerkkonferenz des DNBGF, die iga-Fakten zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen und in "Schnipseln" über ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Der zweite Teil des iga-Reports 17 beschreibt Bedingungen und Voraussetzungen für den Verbleib und den erfolgreichen Berufswechsel von Straßen- und Tiefbauern.
Zusätzlich wurde in der Anlage 2 zum iga-Report 17 die Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Umfrage zu Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen sind als iga-Report 20 erschienen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Ein so genannter Wegweiser für die Beschäftigten erklärt zusätzlich kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und sollten. Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
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