Zur Navigation - Zum Inhalt

iga-Veranstaltungen und Ausstellungen

Sie finden hier Hinweise zu kommenden und Dokumentationen stattgefundener iga-Veranstaltungen, den iga-Ausstellungen und weiteren iga-Aktivitäten. 

Achtung in der Schule - Wanderausstellung zu Gewalt in der Schule

Motiv der Wanderausstellung "Achtung in der Schule" (Grafik: Sujet) und Link zu weiteren Informationen

Sie tourt und tourt und tourt: die Wanderausstellung "Achtung in der Schule", die sich der alltäglichen Gewalt in Schulen widmet. Um allen Interessenten zu ermöglichen, die Ausstellung bei sich zu zeigen, gibt es neben einer "großen" Ausstellung mit Mediengruppe auch eine "kleine" Variante mit Roll-ups, die leicht zu handhaben sind, und einen Plakatsatz auf A1. 

Die Ausstellungen wandern nun durch Deutschland und sind in Schulen, Museen, auf Kongressen, in Gemeindezentren oder auf Jugendtagen zu sehen.

Die Ausleihe der beiden "großen" und "kleinen" Ausstellung ist kostenlos. Die Transport- und Aufbaukosten fallen je nach Variante und Ausstellungsort unterschiedlich aus. Den Plakatsatz kann man erwerben. Alle Informationen hält die Internetseite zur Ausstellung bereit: www.achtung-in-der-schule.de.

Vergangene Veranstaltungen

Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011: Wurm sucht Fisch – Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung, bei der die Zielgruppe anbeißt

Bild vom Dresdner Gespräch und Link zur Veranstaltungsdokumentation

am 17. bis 18. November 2011 in der DGUV Akademie Dresden

"Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler." Diesen Spruch kennt jeder. Doch was schmeckt eigentlich dem Fisch, wenn es um sicheres und gesundes Verhalten geht? Was können die Angler – also Mitarbeiter von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, aber auch betriebsinterne Verantwortliche – tun, damit Beschäftigte anbeißen und dran bleiben? Schließlich stehen sie immer wieder neu vor der Herausforderung, ihre Maßnahmen und Botschaften im Meer der Angebote präsentieren und vermitteln zu müssen.

Das Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011 wandte sich an alle, die Maßnahmen der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung konzipieren, bewerben und durchführen. Im Gesundheits-Café konnten Sie sich zum Beispiel zu ihren Erfahrungen aus der Praxis austauschen und unter anderem über folgende Themen diskutieren:

  • Was sollte ich über meine Zielgruppe wissen und wie kann ich mehr über sie erfahren?
  • Wie kann ich Ideen für Maßnahmen entwickeln, die meine Zielgruppe erreicht?
  • Wie werden meine Botschaften am besten zur Zielgruppe transportiert?

zur Dokumentation der Veranstaltung

4. iga-Expertendialog: "Psychisch erkrankte Mitarbeiter im Betrieb erkennen und Führungsverantwortung zeigen"

4. iga-Expertendialog zu psychischen Erkrankungen (Bild: Fotolia, 3d world) und Link zur Dokumentation

Psychische Erkrankungen sind über lange Zeit ein Tabuthema gewesen. Doch seit einigen Jahren werden sie gerade auch im Zusammenhang mit Arbeit stärker thematisiert.

iga hat deshalb zwei Experten des Centrums für Disease Management an der Technischen Universität München, Dr. Werner Kissling und Dr. Rosmarie Mendel, eingeladen, die Erfahrungen aus ihren Schulungen von Führungskräften zum Thema psychische Erkrankungen weiterzugeben. Gemeinsam mit Experten der Unfall- und Krankenversicherung diskutierten sie dann, wie das Thema in den Unternehmen möglichst weitreichend vermittelt werden kann.

Die wichtigsten Aspekte des iga-Expertendialogs haben wir für Sie auf zwei Seiten zusammengefasst. Zusätzlich kann die Präsention zur Veranstaltung eingesehen werden.

8. iga-Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten – Praktische Handlungshilfen für Betriebe

Haus der Arbeitsfähigkeit (Grafik: Brigitte Seibold) und Link zur Dokumentation

Alternde Belegschaften, steigende Arbeitsanforderungen, alter(n)sgerechtes Arbeiten, Fachkräftemangel – das sind in der öffentlichen Diskussion nicht zu überhörende Schlagworte. Das 8. iga-Kolloquium beschäftigte sich deshalb damit, was man im Betrieb konkret tun kann, um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten bis zur Rente zu erhalten.

Als ein Dialog- und Handlungsinstrument in Betrieben wurde das Modell "Haus der Arbeitsfähigkeit" des finnischen Forschers Juhani Ilmarinen vorgestellt. Das Konzept betont, dass die Arbeitsfähigkeit auf der Beziehung der Arbeitsanforderungen und der menschlichen Ressourcen beruht. Eine gute Balance zwischen beiden ermöglicht eine gute und lange Arbeitsfähigkeit. Diese beiden Faktoren sind sehr vielseitig und komplex. Mit dem Modell "Haus der Arbeitsfähigkeit" kann diese Komplexität bildlich dargestellt werden. Damit dies die 150 Teilnehmer auch "handfest" nachvollziehen konnten, wurde bei der Veranstaltung das Haus der Arbeitsfähigkeit Stück für Stück zusammengebaut.

Am ersten Tag der Veranstaltung wurden in vier Foren verschiedene Praxisbeispiele und wissenschaftliche Ergebnisse vorgestellt. Die Foren waren dabei thematisch den einzelnen Stockwerken des Hauses zugeordnet: Gesundheit, Kompetenz, Werte und Arbeit . In einem parallelen Workshop wurden darüber hinaus die einzelnen Schritte einer betrieblichen Demografieberatung durchlaufen.

Der Schwerpunkt des zweiten Tages lag auf der Diskussion und dem Austausch zwischen den Teilnehmern und Referenten auf einem "Baumarkt". Die am ersten Tag vorgestellten Beispiele und weitere Konzepte wurden ausgiebig diskutiert. Die Teilnehmer bauten hier außerdem das "Haus der Arbeitsfähigkeit" als kleines Modell nach.

Einen besonderen Abschluss bekam die Veranstaltung mit dem Aufsetzen des Daches "Arbeitsfähigkeit" und der Schlüsselübergabe durch Professor Juhani Ilmarinen.

Die Präsentationen und einige Impressionen der Veranstaltung haben wir für Sie zusammengestellt.

Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
  • BKK-Logo
  • DGUV-Logo
  • AOK-Logo
  • vdek-Logo
 
nach oben    Seite drucken