16 und 17. November 2009 in der BG-Akademie Dresden
Moderation: Beate Huber und Phillip Werner, ICUnet.AG
Was wissen Sie über andere Kulturen? Einstieg und einander kennenlernen mit einem interkulturellen Quiz
Begrüßung und Auflösung des Quiz
Dr. Bodo Pfeiffer, Leiter des Instituts Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)



Migration als Prädiktor für Belastung und Beanspruchung? Vergleichende Betrachtungen anhand einer repräsentativen Erwerbstätigenbefragung
Claudia Oldenburg, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Download der Präsentation (PDF, 1,3 MB)
Interkulturelle Sensibilisierung
Beate Huber und Phillip Werner, ICUnet.AG
Download der Präsentation (PDF, 5,3 MB)



Health Café - drei Gesprächsrunden in kleinen Gruppen mit wechselnden Teilnehmern



Vorstellung der Ergebnisse des Health Cafés und Zusammenfassung des ersten Tages
Download der Ergebnispräsentation der verschiedenen Tische des Health Cafés (PDF, 1,9 MB)



Interview zum Interkulturellen Betrieblichen Gesundheitsmanagement
mit Professorin Martina Harms, AMD Hamburg, staatlich anerkannte private Hochschule, und Ramazan Salman, Ethno-Medizinisches Zentrum der Universität Hannover



Parallele Workshops zu Handlungsansätzen
Das Interkulturelle Betriebliche Gesundheitsmanagement (IBGM) im Einsatz
Dr. Wolfgang Bödeker, BKK Bundesverband, Dr. Nicole Granrath, BKK BMW, und Daniel Spohn, Münchner Stadtentwässerung
Download der Präsention zum IBGM im Überblick (PDF, 278 KB)
Download der Präsentation zum IBGM bei BMW (PDF, 842 KB)
Download der Präsentation zum IBGM bei der Münchner Stadtentwässerung (PDF, 494 KB)
Migration und Prävention: Was kann die gesetzliche Unfallversicherung tun?
Katrin Boege, Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV, und Roland Portuné, Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
Download der Präsention (PDF, 540 KB)
Interkulturelle Führung
Beate Huber und Phillip Werner, ICUnet.AG
Interview mit Beate Huber zu interkulturellen Unterschieden und wie man zu einer guten Zusammenarbeit findet
Migrantengeführte kleine und mittelständische Unternehmen: Welche Unterschiede gibt es? Was ist zu berücksichtigen?
Esin Taskan-Karamürsel und Ferdal Özcelik, Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV
Download der Präsentation (PDF, 448 KB)
Zusätzlich gibt es ein Dokument mit Tipps zum Umgang mit migrantengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen (PDF, 241 KB).
Empowerment für Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund: Wie kann man das in die Betriebe übertragen?
Siri Pahnke und Victor Labra Holzapfel, iaf leipzig, Projekt 3-2-1 Mut - Empowermenttrainings für Jugendliche mit Migrationshintergrund
Download der Präsentation (PDF, 321 KB)
Zusammenfassung und Verabschiedung
Download der Ergebnisse aus den Workshops (PDF, 1,5 MB)



Weitere Informationen zum Thema:
Zum Interview mit Beate Huber, ICU.net AG zu interkulturellen Unterschieden und wie man zu einer guten Zusammenarbeit findet
13. 01 bis 10. 03. 2010, Dresden
Vortragsreihe: "Schöne neue Arbeitswelt?"
After-Work-Vortragsreihe zur Ausstellung "Arbeit. Sinn und Sorge" des Deutschen Hygiene-Museums Dresden - in Kooperation mit dem Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG)
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26. bis 27.02.2010, Dresden
4. Kita-Symposium - Familie und Beruf in stürmischen Zeiten
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15.03.2010, Berlin
DGUV-Symposium "Arbeitsschutzmanangement - mit System sicher zum Erfolg"
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8. bis 9.04.2010, Dresden
5. Fachtagung: Zukunft der Arbeit – Das Umfeld der Arbeit von morgen gestalten
igaCheck 2009 - mit Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen > iga-Report 19
Excelprogramm zur Vorhersage von Langzeit-Arbeitsunfähigkeit > iga-Report 14
Excelprogramm zur Berechung betrieblicher Störungen > iga-Report 6