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i-Punkte 04 bis 06

i-Punkt 06: Neue Trainingsbausteine zur effektiven Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung

Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung können den gesetzlich vorgeschriebenen Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sinnvoll ergänzen. Im Rahmen eines iga-Projektes wurde eine Reihe von neuen Trainingsbausteinen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zusammengestellt, die insbesondere den neuen Herausforderungen der Arbeitswelt, z.B. durch geänderte Arbeits- und Organisationsformen, gerecht werden. Die Trainingsbausteine werden im i-Punkt hinsichtlich ihrer Zielstellung und Vorgehensweise beschrieben.

Download i-Punkt 6 (PDF 191 KB)

i-Punkt 05: Vernetzung lohnt sich - Das Deutsche Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)

Betriebliche Gesundheitsförderung wird seit vielen Jahren von einer Vielzahl von Institutionen und Personen erfolgreich angewendet. Diese unterstützt die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitswelt und führt nachweislich zur Verbesserung der Gesundheit. Bisher ist es den Akteuren noch nicht ausreichend gelungen, diese Gestaltungslösungen einer breiten Anwendung zu zuführen. Wichtig ist dabei, dass bisher ein übergreifendes Netzwerk fehlte, mit dem die Zusammenarbeit so organisiert wird, dass die Unterstützung für eine breite Umsetzung möglich ist. Der i-Punkt Nr. 5 beschreibt die Ziele und Struktur des DNBGF.

Download i-Punkt 5 (PDF 122 KB)

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des DNBGF, das weiterhin von iga unterstützt wird.

i-Punkt 04: Betriebliche Störungen und Wirtschaftlichkeitsaspekte im Arbeitsschutz

In den 70 und 80er Jahren sollte mit Hilfe der so genannten Unfallkostenrechnungen die Wirtschaftlichkeit einzelner Maßnahmen des Arbeitsschutzes (z.B. die Ausstattung von Mitarbeitern mit Persönlicher Schutzausrüstung) betriebswirtschaftlich nachgewiesen werden. Aufgrund komplexer Ursache- und Wirkungsbeziehungen von Präventionsmaßnahmen war dieser Nachweis jedoch schwer zu erstellen. Grundgedanke dieses iga-Projektes war es, den Arbeitsablauf und die arbeitsbedingte Erkrankung als eine Störung des normalen Betriebsablaufes zu betrachten, welche die Betriebskosten erhöht. Der i-Punkt stellt das Projekt vor und illustriert zwei Betriebsbeispiele für den Umgang mit Betriebsstörungen.

Download i-Punkt 4 (PDF 142 KB)

Ausführliche Informationen finden Sie im iga-Report 6. Dort ist auch ein Ausfallkostenkalkulator für Sie hinterlegt.
  

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