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i-Punkte 10 bis 12

i-Punkt 12: Vorgehensweise bei der Entwicklung von arbeitsweltbezogenen Präventionszielen

Zunehmend wird es in Deutschland notwendig, sich auf Ziele in der Prävention zu verständigen. Indem Maßnahmen und Leistungen zur primären Prävention und Gesundheitsförderung auf Ziele ausgerichtet und koordiniert erbracht werden, sollen deutlichere Präventionserfolge erzielt werden. iga stellt eine Vorgehensweise bei der Entwicklung von arbeitsweltbezogenen Präventionszielen vor.

Download i-Punkt 12 (PDF 205 KB)

Nähere Informationen zur iga-Methode zur Entwicklung von Präventionszielen finden Sie im iga-Report 8.

i-Punkt 11: Das iga-Barometer 2005. Einschätzungen der Erwerbsbevölkerung zum Stellenwert der Arbeit

In einer Telefonaktion befragte iga ca. 2000 repräsentativ ausgewählte Erwerbstätige zu allgemeinen Einschätzungen ihrer Arbeitssituation. Das iga-Barometer zeigt in seinen Ergebnissen, dass die Erwerbstätigen ihre Arbeitssituation überwiegend positiv sehen. Es zeigt sich aber auch, dass die Zufriedenheit nicht in allen Berufen gleich hoch ausgeprägt sind. Der i-Punkt gibt einen kurzen Überblick über ausgewählte Ergebnisse.

Download i-Punkt 11 (PDF 210 KB)

Alle Ergebnisse des iga-Barometers sind im iga-Report 7 enthalten.

i-Punkt 10: Die Bedeutung des demografischen Wandels für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention

Der demografische Wandel der Gesellschaft ist hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme und der Beschäftigtenstruktur in den Unternehmen inzwischen vielfach thematisiert worden: In den nächsten Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen an den Beschäftigten deutlich steigen. Eine Frage, die im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel jedoch eher selten beleuchtet wird, lautet: Welche Bedeutung ergibt sich für die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention?

Download i-Punkt 10 (PDF 694 KB)

Mehr Informationen zum Thema finden Sie im iga-Report 9
  

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