Vertreter unterschiedlicher Kreditinstitute wurden befragt, ob und wie sich der Einsatz eines betrieblichen Gesundheitsmanagements positiv auf die Bewertung der Bonität eines kreditsuchenden Unternehmens im Rahmen eines Bankenratings nach Basel II auswirken kann.
Welche Gefährdungen betreffen spezifisch ältere Beschäftigte? Müssen Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung wie die Gefährdungsbeurteilung altersspezifisch angegangen werden? Wie kann man eine Prävention für alle Generationen daraus ableiten? Diese Fragen wurden u.a. beim 6. iga-Kolloquium gestellt und beantwortet. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
Zur Ermittlung des Standes der Forschung zu gesundheitlichen Auswirkungen neuer Beschäftigungsformen sichtete die Initiative Gesundheit und Arbeit die einschlägige nationale und internationale Literatur. Der i-Punkt bietet eine Kurzfassung der in iga-Report 10 dargestellten Ergebnisse. Betrachtet werden u.a. Teilzeitarbeit, befristete Tätigkeiten sowie Telearbeit, ''neue Selbständigkeit'' und Leiharbeit.
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igaCheck 2011 - mit Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen > iga-Report 19
Excelprogramm zur Vorhersage von Langzeit-Arbeitsunfähigkeit > iga-Report 14
Excelprogramm zur Berechung betrieblicher Störungen > iga-Report 6

iga-Wanderausstellung "Achtung in der Schule" www.achtung-in-der-schule.de
Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung www.dnbgf.de
Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung "Risiko raus!" www.risiko-raus.de
Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Unternehmen zu ihren Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung (in verschiedenen Sprachen) www.enwhp.org/how-good-is-your-whp.html