Das Ziel der iga-Fakten: praxisnahe Empfehlungen für eine erfolgreiche Prävention in kompakter Form.
iga-Fakten liefern wesentliche Informationen zu ausgewählten Krankheitsschwerpunkten und Gesundheitsrisiken in der Arbeitswelt. Neben Daten zu Vorkommen und Häufigkeit einer Erkrankung, nationalen und internationalen Entwicklungstendenzen und den damit verbundenen Kosten werden arbeitsweltbezogene Risikofaktoren aufgezeigt, die in der wissenschaftlichen Literatur als gesichert gelten. Entsprechende Präventionsstrategien, die an diesen Faktoren ansetzen und sich als wirksam erwiesen haben, werden vorgestellt (siehe auch iga-Report 13).
Die Veröffentlichung erfolgt in loser Folge.
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Die demografische Entwicklung und ihre Herausforderungen sind inzwischen überall in Deutschland bekannt: Das seit geraumer Zeit beschriebene "demografische Dilemma" wirkt schon heute in mehrfacher Hinsicht. Organisationen wie Unternehmen und staatliche Einrichtungen können spüren oder zumindest anschätzen, wie sich die Kombination aus Fachkräftemangel und älteren Belegschaften auf die Produktivität und Wettbewerbsposition auswirken. In den iga.Fakten werden Demografie-Instrumente dargestellt, um Betriebe anzuregen und zu unterstützen, ihre Abläufe alter(n)sgerecht zu gestalten.
Download der iga.Fakten 5 "Betriebe demografiefest gestalten" (PDF, 1,5 MB)
Verwendete Literatur in den iga.Fakten 5 (PDF, 36 KB)

Restrukturierungsprozesse sind Bestandteil der heutigen Wirtschaft und gehören damit zum Alltag der Unternehmen und ihrer Beschäftigten. Aber was genau umfasst der Begriff Restrukturierung? Und welche Auswirkungen können solche Prozesse auch ohne Personalabbau haben? In den iga.Fakten wurden Hintergründe, das Restrukturierungsgeschehen in Deutschland und mögliche negative Folgen für die Betroffenen zusammengestellt. Ergänzend wurden Empfehlungen entwickelt, wie die Gestaltung von betrieblichen Veränderungsprozessen mitarbeiterorientiert und gesundheitsverträglich umgesetzt werden kann.
Verwendete Literatur in den iga.Fakten 4 (PDF, 47 Kb)

Was einen gesunden Lebensstil auszeichnet, ist den Meisten bekannt – jedoch wird dieses Wissen aus verschiedenen Gründen oftmals nicht umgesetzt. Dabei zeigen Statistiken ein deutliches Bild der Auswirkungen von ungesundem Lebensstil und individuellem Gesundheitsverhalten. Die Zunahme der Zivilisationskrankheiten, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Muskel-Skelett-Erkrankungen, ist sowohl bei den Krankheits- und Todesfällen als auch bei den Krankheitskosten sichtbar. Neben dem individuellen Leid sind eine verminderte Produktivität, aber auch ein frühzeitigeres Ausscheiden aus dem Erwerbsleben potentielle Folgen. Deshalb stellt sich auch die Frage: Welchen Beitrag können Unternehmen leisten, um einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu unterstützen? Hier setzen die iga-Fakten an, indem sie die Lebenstilfaktoren beschreibt und Möglichkeiten der Prävention in der Arbeitswelt aufzeigt.
Download der iga.Fakten 3 "Gesund leben- auch am Arbeitsplatz" (PDF, 2,6 MB)
Verwendete Literatur in den iga-Fakten 3 (Pdf, 100 Kb)
Wie sehr Schmerzen im Nacken oder Rücken, in den Beinen, Armen oder Gelenken sowohl den beruflichen als auch privaten Alltag beeinträchtigen können, weiß nahezu jeder. Muskel-Skelett-Erkrankungen zählen nach wie vor zu den Hauptursachen für Krankschreibungen, ebenso wie sie erheblichen Anteil am Berufskrankheitsgeschehen haben. Gleichermaßen ist präventiver Handlungsbedarf für Unternehmen nicht nur heute, sondern auch künftig gegeben.
Hier setzen die iga-Fakten an, indem sie nicht allein für das Thema sensibilisieren und informieren, sondern geeignete Wege aufzeigen, wie Muskel- Skelett-Erkrankungen im Kontext der Arbeitswelt wirksam vermieden werden können.
»Dienstleistung und Depression statt Industrie und Arbeitsunfall«? Würde man einen Vergleich bemühen wollen, könnte man mit einem Satz wie diesem die aktuelle Entwicklung der arbeitsweltbezogenen Erkrankungen wohl am treffendsten beschreiben. Das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist derzeit in aller Munde – hier liest man von steigenden Fehlzeiten, dort von zunehmendem Stress und seinen Folgen. Dennoch handelt es sich bei den psychischen Störungen um ein Thema, bei dem vielfach noch Verunsicherung herrscht, auch wenn es um die Möglichkeiten der Prävention im Betrieb
geht. Die iga-Fakten 1 bieten eine Orientierungshilfe.
Download iga-Fakten 1 "Psychische Gesundheit im Erwerbsleben" (PDF, 758 KB)
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igaCheck 2011 - mit Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen > iga-Report 19
Excelprogramm zur Vorhersage von Langzeit-Arbeitsunfähigkeit > iga-Report 14
Excelprogramm zur Berechung betrieblicher Störungen > iga-Report 6

iga-Wanderausstellung "Achtung in der Schule" www.achtung-in-der-schule.de
Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung www.dnbgf.de
Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung "Risiko raus!" www.risiko-raus.de
Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Unternehmen zu ihren Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung (in verschiedenen Sprachen) www.enwhp.org/how-good-is-your-whp.html