Diese Arbeit gibt eine Übersicht über Studien, in denen diese alternativen Beschäftigungsformen vor allem unter arbeitsmedizinischen Gesichtspunkten behandelt worden sind, denn a priori kann diesen Beschäftigungsformen keinesfalls eine ausschließlich gesundheitsfördernde Wirkung unterstellt werden.
So birgt z. B. die Telearbeit nicht nur Potenziale für ein ausgeglicheneres Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben, sondern eben gerade durch die Vermengung beider Lebensbereiche auch Gefahren, die etwa aus verkürzten Erholungsphasen resultieren können. Auch befristete Tätigkeiten schaffen zunächst Arbeit, führen aber durch die ständige Angst, die Arbeit wieder verlieren zu können, auch zu psychischen Problemen. Bei Teilzeitarbeit steht der größeren Freizeit ein geringeres Einkommen entgegen. Bei allen diesen alternativen Beschäftigungsformen existieren also Aspekte, die sowohl Licht aber auch Schatten auf die gesundheitlichen Perspektiven der Arbeitnehmer werfen können.
Darüber hinaus wird eine Übersicht über die quantitative Bedeutung der Beschäftigungsformen gegeben.
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igaCheck 2009 - mit Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen > iga-Report 19
Excelprogramm zur Vorhersage von Langzeit-Arbeitsunfähigkeit > iga-Report 14
Excelprogramm zur Berechung betrieblicher Störungen > iga-Report 6

iga-Wanderausstellung "Achtung in der Schule" www.achtung-in-der-schule.de
Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung www.dnbgf.de
Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung "Risiko raus!" www.risiko-raus.de
Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Unternehmen zu ihren Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung (in verschiedenen Sprachen) www.enwhp.org/how-good-is-your-whp.html