Zur Navigation - Zum Inhalt

iga-Report 11

Wirksamkeitsnachweis in der Prävention. Lässt sich die Methodik der Cochrane Collaboration auf arbeitsweltbezogene Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen anwenden?

+++ nur zum Download +++

Seit Anfang der 90er Jahre das Konzept der evidenzbasierten Medizin (EBM) entwickelt wurde, ist es zu einer echten Erfolgsgeschichte geworden und heute aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. In ihrem grundlegenden Artikel von 1996 definieren Sackett und Kollegen EBM als „den gewissenhaften, ausdrücklichen Gebrauch der gegenwärtig besten externen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten“. Einer der prominenten Akteure auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin ist die Cochrane Collaboration, die sich mit der systematischen Bewertung der externen Evidenz befasst.

Im Rahmen eines Projektes der Initiative Gesundheit und Arbeit erfolgte eine intensive Auseinandersetzung mit der Arbeitsweise der Cochrane Collaboration, um beurteilen zu können, inwiefern die Methodik der Cochrane Collaboration zur Bewertung der Effektivität von arbeitsweltbezogenen Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention geeignet ist.

Der erste Teil dieses Berichts stellt die Arbeitsweise der Cochrane Collaboration dar. Im zweiten Teil wird beschrieben, welche Aktivitäten im Rahmen der Cochrane Collaboration zur Bewertung von arbeitsweltbezogenen Interventionen stattfinden und welche Herausforderungen die Methodik der Cochrane Collaboration für die Bewertung von arbeitsweltbezogenen Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen mit sich bringt.

Der Report liegt nicht gedruckt vor, Sie können ihn direkt hier downloaden.

Download iga-Report 11 (PDF 545 KB)


Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
  • BKK-Logo
  • DGUV-Logo
  • AOK-Logo
  • vdek-Logo
 
nach oben    Seite drucken