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Bestimmte Berufe fordern die Beschäftigten mehr als andere – körperlich, psychisch, zum Teil auch beides. Aus diesen Gründen können die Arbeitnehmer ihren Beruf oft nicht bis zur Rente ausüben. iga hat in einem Projekt nachgeforscht, inwieweit Tätigkeits- bzw. Berufswechsel ein Ansatzpunkt sind, um beschäftigungsfähig zu bleiben.
Im Modellberuf der stationären Krankenpflege wurden Erkenntnisse zu Anforderungen, Frühwarnindikatoren einer Berufsaufgabe und den Eigenschaften und Voraussetzungen erfolgreicher Berufswechsler gewonnen und notwendige Maßnahmen abgeleitet.
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Download iga-Report 17 - Modellprojekt in der stationären Krankenpflege (PDF, 616 KB)
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Auch für den zweiten Modellberuf der Straßen- und Tiefbauer wurden Erkenntnisse zu Anforderungen, Frühwarnindikatoren einer Berufsaufgabe und den Eigenschaften und Voraussetzungen erfolgreicher Berufswechsler gewonnen und notwendige Maßnahmen abgeleitet.
Zusätzlich beschäftigte sich ein Teil des Projekts mit erfolgreich in diesem Beruf verbliebenen Beschäftigten: Was machen sie bei der Arbeit und in der Freizeit "richtig", dass sie auch in höheren Alter ihren ersten Berufs ausüben können?
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Download iga-Report 17 - Modellprojekt im Straßen- und Tiefbau (PDF, 729 KB)
Anlage 1 zum iga-Report 17: Methoden der Datenerhebung und -analyse
Der Bericht beschreibt die Methoden, die im Rahmen des Projekts "Mein nächster Beruf" in zwei Modellprojekten für die Berufsbilder der stationären Gesundheits- und Krankenpflege sowie des Straßen- und Tiefbauers entwickelt wurden.
Download der Anlage 1 zum iga-Report 17 - Methoden der Datenerhebung und -analyse (PDF, 455 KB)
Anlage 2 zum iga-Report 17: Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer
Ziel des Berichts ist es, Hinweise auf "Risikoberufsgruppen" zu generieren, die ihren Beruf voraussichtlich nicht bis zum Rentenalter ausüben können. Dies erfolgt über unterschiedliche Datenquellen aus dem Bereich objektivierbarer Daten der Renten-, der Unfall- und der Krankenversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit zu möglichen Folgen arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Darüber hinaus wurden subjektive Erlebensdaten im Sinne der wahrgenommenen Beanspruchung aus der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung hinzugezogen.
Weitere Veröffentlichungen zu "Mein nächster Beruf"
DGUV-Forum, Seite 28
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igaCheck 2009 - mit Software zum Erfassen beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen > iga-Report 19
Excelprogramm zur Vorhersage von Langzeit-Arbeitsunfähigkeit > iga-Report 14
Excelprogramm zur Berechung betrieblicher Störungen > iga-Report 6

iga-Wanderausstellung "Achtung in der Schule" www.achtung-in-der-schule.de
Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung www.dnbgf.de
Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung "Risiko raus!" www.risiko-raus.de
Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Unternehmen zu ihren Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung (in verschiedenen Sprachen) www.enwhp.org/how-good-is-your-whp.html