
Zunehmend wird es in Deutschland als notwendig erachtet, sich auf Ziele in der Prävention zu verständigen: Indem Maßnahmen und Leistungen zur primären Prävention und Gesundheitsförderung auf Ziele ausgerichtet und koordiniert erbracht werden, sollen deutlichere Präventionserfolge erzielt werden. Angesichts begrenzter und vielerorts auch knapper werdender Ressourcen kann eine treffsicherere, konzentriertere und konzertiertere Ausrichtung von Präventionsaktivitäten erfolgen.
Präventionsziele ermöglichen zudem bessere Ansätze der Überprüfung von Erfolgen oder Misserfolgen präventiven Handelns. Dies dient nicht zuletzt der Nachhaltigkeit von Präventionserfolgen. iga erarbeitete deshalb eine Methodik, welche eine Vorgehensweise zur Ermittlung von arbeitsweltbezogenen Präventionszielen. Im iga-Report 8 ist sie ausführlich dargestellt.
In der Zwischenzeit wurde die Methode schon in verschiedenen Institutionen angewendet.
Download iga-Report 8 (PDF 571 KB)
Die Präventionszielmethode ist auch im i-Punkt 12 beschrieben.

Developing aims and objectives for health prevention in the work environment
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iga-Report 6: "Instrumente zum Bewerten und Kontrollieren von Maßnahmen des Gesundheitsschutzes und der betrieblichen Störungs-prävention" - ein Dauerbrenner
iga-Fakten 1: "Psychische Gesundheit im Erwerbsleben" - häufig in der gedruckten Version nachgefragt und wegen ihrer Kürze auch zur Weitergabe geeignet
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