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Potenziale der Vielfalt in der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung

Titelbild iga.Fakten 8: Zahlreiche Modellbaufiguren, die Männer und Frauen unterschiedlichen Alters darstellen, stehen eng zusammen.

Belegschaften werden vielfältiger oder „bunter“. In diesem Zuge dringt auch der Begriff Diversity (deutsch: Diversität) nach und nach in die Arbeitswelt vor. Er beschreibt die Unterschiedlichkeit von Beschäftigten als Potenzial und umfasst Aspekte wie Geschlecht, Alter, Kultur, Nationalität und Leistungsfähigkeit. Dieser Diversity-Ansatz ist Wegbereiter für eine Unternehmenskultur, die den Blick gezielt auf die Vielfalt von Beschäftigten richtet, diese wertschätzt und bei Entscheidungen und Prozessen berücksichtigt. Ein Ansatz, der auch für die Präventionsarbeit und für gesundheitsfördernde Maßnahmen in Unternehmen interessant ist.

Die iga.Fakten 8 erläutern die verschiedenen Dimensionen von Vielfalt in einer sich wandelnden Arbeitswelt und zeigen, worauf es bei der Implementierung eines diversitätsorientierten betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ankommt. Praxisbeispiele verdeutlichen, wo Hindernisse oder ungewollte Stereotypisierungen bei der Entwicklung von Angeboten in der Prävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung auftreten können und wie man diesen begegnet oder sie vermeidet.