
iga wird von den vier tragenden Verbänden als Arbeitsgemeinschaft organisiert. Sie fasst die von den Verbänden dezentral vorgehaltenen Ressourcen zusammen, ohne selbst rechtsfähig zu sein. Für einzelne Projekte, die jeweils im Arbeitsprogramm des Jahres festgelegt werden, arbeiten Mitarbeiter der verschiedenen Verbände in unterschiedlichen Teamkonstellationen zusammen.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung bringt dabei ihr Know-how zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ein, die Bundesverbände der Krankenkassen ihre Ansätze in betrieblicher Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement. Durch die Zusammenarbeit wird das Expertenwissen der einzelnen Verbände und ihrer Träger – Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und Krankenkassen – gebündelt.
Die Koordination aller Projekte erfolgt im iga-Arbeitskreis. Das iga-Lenkungsgremium, das aus Vorständen bzw. Geschäftsführern besteht, hat steuernde Funktion. Ein Beirat steht iga beratend zur Seite.
"Starke Muskeln, gesunde Knochen – beweglich bleiben im Beruf" - wer wünscht sich das nicht? Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Arbeitswelt wirksam vorgebeugt werden kann, zeigen die iga-Fakten 2.
Unser Newsletter iga.aktuell informiert Sie über die vierte Netzwerkkonferenz des DNBGF, die iga-Fakten zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen und in "Schnipseln" über ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Der zweite Teil des iga-Reports 17 beschreibt Bedingungen und Voraussetzungen für den Verbleib und den erfolgreichen Berufswechsel von Straßen- und Tiefbauern.
Zusätzlich wurde in der Anlage 2 zum iga-Report 17 die Risikoanalyse zu Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Umfrage zu Motiven und Hemmnissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen sind als iga-Report 20 erschienen.
wird in einer neuen, kurzen Broschüre vorgestellt. Erklärt werden die Grundzüge und Hintergründe. Außedem kommen Betriebe zu Wort, in denen das IBGM bereits getestet wurde.
Ein so genannter Wegweiser für die Beschäftigten erklärt zusätzlich kurz und knapp, was der Arbeitgeber für die Gesundheit tun muss und was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und sollten. Den Wegweiser gibt es in Deutsch, in englisch-deutsch und türkisch-deutsch.
Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zur iga-Internetseite und den Informationsmaterialien.