
iga wird von den vier tragenden Verbänden als Arbeitsgemeinschaft organisiert. Sie fasst die von den Verbänden dezentral vorgehaltenen Ressourcen zusammen, ohne selbst rechtsfähig zu sein. Für einzelne Projekte, die jeweils im Arbeitsprogramm des Jahres festgelegt werden, arbeiten Mitarbeiter der verschiedenen Verbände in unterschiedlichen Teamkonstellationen zusammen.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung bringt dabei ihr Know-how zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ein, die Bundesverbände der Krankenkassen ihre Ansätze in betrieblicher Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement. Durch die Zusammenarbeit wird das Expertenwissen der einzelnen Verbände und ihrer Träger – Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und Krankenkassen – gebündelt.
Die Koordination aller Projekte erfolgt im iga-Arbeitskreis. Das iga-Lenkungsgremium, das aus Vorständen bzw. Geschäftsführern besteht, hat steuernde Funktion. Ein Beirat steht iga beratend zur Seite.
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.
Unser Newsletter berichtet über das Projekt "Mein nächster Beruf" in der Reinigungsbranche und stellt ein Training vor, dass hilft, Verhalten besser zu steuern. Ziel ist es, Burnout und Depressionen vorzubeugen.
enthält die Ergebnisse des iga-Barometers zum Stellenwert der Arbeit, zum Gesundheitsverhalten und subjektiven Gesundheitszustand sowie zur Zusammenarbeit in altersgemischten Teams aus Sicht der deutschen Erwerbstätigen.
wurden der "igaCheck 2011" - Report 19 und Software - und der iga-Report 6 "Instrumente zum Bewerten betrieblicher Störung" mit dem Ausfallkostenkalkulator.