
In der Initiative Gesundheit und Arbeit werden gemeinsame Präventions- und Interventionsansätze der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung in Projekten weiterentwickelt. Es werden vorhandene Methoden und Erkenntnisse für die Praxis des Arbeitsschutzes und der Gesundheitsförderung in Betrieben, Kitas und Schulen nutzbar gemacht. Dafür werden einschlägige Statistiken und Forschungsergebnisse genutzt und bei Bedarf Recherchen, Umfragen und Analysen durchgeführt oder initiiert, Modellprojekte konzipiert und durchgeführt oder Methoden entwickelt.
iga kooperiert in den Projekten mit Unternehmen, Instituten, Experten und Gremien. Darüber hinaus steht die Initiative Gesundheit und Arbeit im engen Austausch mit der Wirtschaft, der Politik, den Sozialpartnern, der Selbstverwaltung und einschlägigen Institutionen.
Die meisten iga-Projekte befassen sich mit der Arbeitswelt. Heranwachsende rücken in den letzten Jahren allerdings stärker in den Fokus, weil die Weichen für ein lebenslanges gesundes und sicheres Verhalten bereits im Kindesalter gestellt werden.
Die Aufgaben der iga erstrecken sich insbesondere auf die folgenden Handlungsfelder:
Ermitteln von Zusammenhängen zwischen Arbeitsbedingungen und Erkrankungen und Entwickeln geeigneter ganzheitlicher Präventions- und Gestaltungsansätze durch:
Umsetzen von Erkenntnissen und Entwickeln von Methoden durch:
Qualitätssicherung des Transfers und der Umsetzung von Erkenntnissen durch:
Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen der Kooperationspartner durch
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.
Unser Newsletter berichtet über das Projekt "Mein nächster Beruf" in der Reinigungsbranche und stellt ein Training vor, dass hilft, Verhalten besser zu steuern. Ziel ist es, Burnout und Depressionen vorzubeugen.
enthält die Ergebnisse des iga-Barometers zum Stellenwert der Arbeit, zum Gesundheitsverhalten und subjektiven Gesundheitszustand sowie zur Zusammenarbeit in altersgemischten Teams aus Sicht der deutschen Erwerbstätigen.
wurden der "igaCheck 2011" - Report 19 und Software - und der iga-Report 6 "Instrumente zum Bewerten betrieblicher Störung" mit dem Ausfallkostenkalkulator.