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Aktuelle Trends

Die Veränderungen in der Arbeitswelt greift iga regelmäßig in eigenen Projekten zu Prävention und Gesundheitsförderung auf.

Unter "Aktuelle Trends" schaut iga über den eigenen Tellerrand hinaus und wirft einen gezielten Blick in die nationale und internationale Forschungslandschaft zu Gesundheit und Arbeit. Interessante Statistiken und Forschungsergebnisse bereiten wir von Zeit zu Zeit an dieser Stelle für Sie auf.

Trendzahl: 2,18

Foto: Fotolia, contrastwerkstatt

Die Trendzahl 2,18 bezieht sich auf das lebenslange Lernen. Dieses Thema ist nicht nur im Moment wichtig für die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention (Mittelwert = 1,62), sondern hat auch noch in fünf Jahren den höchsten Stellenwert von allen untersuchten Faktoren (Mittelwert = 2,18). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle #whatsnext-Studie.

Das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) als wissenschaftliche Ausgründung der Universitäten Konstanz, München (TU) und dem Karlsruher Institut für Technologie hat für die Trendstudie #whatsnext über 800 Geschäftsführende und Verantwortliche für Personal und Betriebliches Gesundheitsmanagement befragt. Dabei sollten die Befragten u. a. die Bedeutung von Trendthemen in der Arbeitswelt auf einer Skala von Null bis Drei bewerten (Null: keine Bedeutung, Drei: große Bedeutung). Mit Blick auf die kommenden fünf Jahre rücken ebenso die Themen Gesundheitskommunikation und die ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung inklusive der psychischen Belastungen auf die vorderen Ränge.

Zu den ausführlichen Ergebnissen der Studie gelangen Sie hier:
http://www.ifbg.eu/wp-content/uploads/2017/05/Studienband-whatsnext-1.pdf

Auch iga greift Themen rund um das lebenslange Lernen auf:

Eine Gruppe von Menschen, die sich in Geschlecht, Alter und Hautfarbe unterscheiden.
Foto: Fotolia, Rawpixel

Zwei von drei Unternehmen in Deutschland sind auf absehbare Veränderung durch eine vielfältige Arbeitswelt nicht vorbereitet. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie „Diversity in Deutschland“ der Charta der Vielfalt in Zusammenarbeit mit Ernst & Young (EY). Dabei ist sich zugleich eine große Mehrheit von 65 Prozent der Tatsache bewusst, dass die Einbindung unterschiedlicher Lebensmodelle, kultureller Perspektiven und Erfahrungen dem eigenen Unternehmen Vorteile bringt. Und drei Viertel der Unternehmen erkennen, dass eine vielfältig zusammengesetzte Belegschaft die Offenheit und Lernfähigkeit, und damit auch die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Ausführliche Ergebnisse der Studie „Diversity in Deutschland“ (Oktober 2016) finden Sie unter
www.charta-der-vielfalt.de/service/publikationen

 

 

Vielfalt in iga:

Eine gezeichnte Rakete startet von einem Bildschirm eines Tablet-PCs.
Foto: Fotolia, vege

Seit dem Jahr 2015 widmet sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) dem Diskurs zum Thema „Arbeit 4.0“. Lange Zeit wurde der Dialog, der sich vor allem mit dem Bereich der Digitalisierung beschäftigt, unter dem Namen „Industrie 4.0“ geführt. Nun sollte er jedoch umfassender geführt werden. Mit der Veröffentlichung des Grünbuchs startete der Dialogprozess zur zukünftigen Gestaltung der Arbeit. Verbände, Gewerkschaften, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger wurden dabei mit Hilfe unterschiedlicher Formate einbezogen. Das Weißbuch wurde im November 2016 veröffentlicht und fasst die Ergebnisse dieses Dialogs zusammen.

Die Digitalisierung ist dabei nur ein einflussreicher Aspekt. Globalisierung, Demografie sowie der kulturelle Wandel in der Arbeitswelt, geprägt durch Bildung, Migration und Wertewandel, sind weitere Facetten der Arbeit von morgen. Das Weißbuch beleuchtet dabei Chancen, Herausforderungen sowie  potenzielle Gestaltungsmöglichkeiten für die Arbeitswelt, beispielsweise zur gesunden Arbeit, guten Arbeitsbedingungen, zur Arbeitszeit oder zum Datenschutz.

Das Weißbuch (sowie das Grünbuch zum Dialogprozess) ist auf der Homepage des BMAS kostenfrei als Broschüre bestellbar oder kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Informationen unter: http://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/a883-weissbuch.html

Die Zukunft der Arbeitswelt bei iga: