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New Work

Eine junge Frau sitzt auf einem Sessel und arbeitet an ihrem Laptop. Sie befindet sich in einem großen, hellen Arbeitsraum.
Foto: Adobe Stock, BullRun

New Work ist derzeit das Schlagwort in der Arbeitsforschung. Es steht für Veränderungen in der Arbeitswelt und für die Neugestaltung der Arbeit, die ineinandergreifen. Als Treiber von New Work gelten der demografische Wandel, die Globalisierung, die digitale Transformation und der Wandel von Werten.

Warum steht die Veränderung von organisierter Arbeit derzeit im Fokus? Es wird von einem grundlegenden Wandel in der Gesellschaft gesprochen, der tief in die Lebens- und Arbeitsbereiche eingreift. Gesellschaftliche Umbrüche wirken in die Unternehmen hinein – und zwar mehrdimensional.

Im Schwerpunkt New Work richtet iga den Blick auf diese Veränderungsdimensionen. Woran orientieren sich die Menschen in den Unternehmen? Wie werden Unternehmen und Organisationen gesteuert? Wie wird die Arbeit gestaltet und organisiert? Die Gesundheit bei der Arbeit steht dabei für iga stets im Mittelpunkt.

Treiber der Veränderung bei New Work sind die Globalisierung, die Digitalisierung und der Wertewandel. Diese Veränderungen stoßen einen Transformationsprozess in Unternehmen an. Dies wirkt sich auf mehrere Dimensionen aus: Menschen (People), Arbeitsorte (Place) und Arbeitsmittel (Technology) aus.
New Work: Treiber und Dimensionen der Veränderung

New Work & Werte

Foto: Adobe Stock, Jacob Lund

Was ist erwünscht, akzeptabel, gesund oder förderungswürdig? Das hängt ganz von den persönlichen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen ab. Und die bestimmen unser tägliches Handeln.

Unter New Work gewinnen im Vergleich zur klassischen Organisation deutlich andere Werte an Bedeutung, zum Beispiel Individualisierung, Gleichberechtigung oder Kommunikation auf Augenhöhe. Auch die Bedeutung des Sinns in der Arbeit nimmt zu und soziale Aspekte beeinflussen Entscheidungen.

Hier erfahren Sie, welche Werte New-Work-Unternehmen prägen.

 

Veröffentlichungen

Foto: Adobe Stock, Jacob Lund

Technische Entwicklungen, veränderte Strukturen und eine neue Kultur der Zusammenarbeit definieren auch die Führungskultur in vielen Unternehmen neu.

Mehr Flexibilität wird und ist gefordert von Führungskräften und Mitgliedern der Arbeitsteams. Doch Flexibilisierung bedeutet immer auch, dass Grenzen verschwimmen, zum Beispiel örtliche, zeitliche, aber auch arbeitsvertragliche.

Neben vielen Chancen sind auch mögliche Risiken für die Gesundheit zu betrachten. Die gesunde Führung und Teamarbeit von ganz oder teilweise virtuell arbeitenden Menschen steht deshalb hier im Fokus.

Veranstaltungen

Foto: Adobe Stock, Flamingo Images

New-Work-Unternehmen haben das Gewohnte, sprich traditionelle Arbeitsstrukturen, Hierarchien und Rollenbilder, hinter sich gelassen – für mehr Beweglichkeit und mit anderen Wertvorstellungen. Der Mensch mit seinen Fähigkeiten wie Kreativität und Kommunikation rückt mehr in den Fokus.

iga beleuchtet innovative Organisationsformen wie die agile Organisation, die Soziokratie, die Holokratie und die evolutionäre Organisation. Beim Thema Gesundheit stellt sich fernab bekannter und gewohnter Strukturen aber auch die Frage, wie und vor allem wo Beratung und Maßnahmen ansetzen können.

Veröffentlichung