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Positive Psychologie

Ein Mann führt einen Freudentanz auf den Gang eines Bürotraktes auf. Als Siegespose ballt er seine Hände zu Fäusten.
Foto: AdobeStock, fizkes

Ansätze der Positiven Psychologie versprechen mehr Lebensfreude, Zufriedenheit und Glück im Leben. Das relativ junge Forschungsgebiet gilt als Gegenentwurf zur klinischen Psychologie. Statt der Suche nach den Ursachen psychischer Erkrankungen und deren Therapiemöglichkeiten steht bei Positiver Psychologie das gelingende Leben und die Förderung der individuellen Stärken im Fokus. Erkenntnisse zu Fragen wie ‚Was hält uns gesund, macht Beziehungen glücklich und trägt zu Wachstum und Wohlbefinden bei?‘ können auch der Gesundheit im Arbeitsleben zugutekommen und ein ressourcenorientiertes Vorgehen in der Prävention und Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) unterstützen.

Im Themenschwerpunkt Positive Psychologie beleuchtet iga ressourcenorientierte Ansätze, die für Prävention und BGF innovative Vorgehensweisen und Instrumente bereithalten. Im Mittelpunkt dieser Ansätze stehen die Stärken von Beschäftigten sowie Wege zu positiven Emotionen, mehr Sinn und Erfolgsorientierung. Neben den Grundlagen der Positiven Psychologie werden u. a. die Themen Achtsamkeit und Job Crafting genauer betrachtet.

Positive Psychologie & BGM/BGF

Ein Team in einem Besprechungsraum applaudiert.
Foto: Adobe Stock, Jacob Lund

Stärken stärken ist Titel der iga.Fakten 11 und Programm der Positiven Psychologie. Hier wird deutlich gemacht, wie viel mehr Energie und Motivation zur Verfügung stehen, wenn der Beruf und die Tätigkeiten den eigenen Stärken entsprechen. Arbeiten im Flow, selbstvergessen und konzentriert, ist ein bekanntes Beispiel für ein stärkenorientiertes Konzept.

Die Positive Psychologie zeigt anhand des PERMA-Modells Faktoren auf, die nachweislich Wohlbefinden und persönliches Wachstum fördern. Die Buchstaben stehen für positive Emotionen, Engagement, gute Beziehungen und soziale Unterstützung, sowie Sinnerleben, Ziel- und Erfolgsorientierung. In all diesen Facetten gibt es Methoden, wie die Arbeitsbedingungen und das Miteinander im Unternehmen positiv gestaltet werden können.

Hier erfahren Sie mehr über Stärken, das PERMA-Modell und ressourcenorientierte Ansätze für BGM und BGF.

Veröffentlichungen

Ein Mann meditiert im Lotussitz.
Foto: Unsplash, Katerina Jerabkova

Viele Aufgaben gleichzeitig, häufige Unterbrechungen, Termindruck… Ein allzu geschäftiger Alltag kann auf Dauer zermürben. Umso wichtiger ist es, regelmäßig Pausen einzulegen und Ruhe zu finden. Achtsamkeit gilt hier als wichtiger Baustein für mehr Wohlbefinden: Ich höre in mich hinein. Ich erlebe Momente bewusst, ohne sie zu bewerten.

Die Methode ist auch im Arbeitsleben angekommen und Unternehmen platzieren sie als Gesundheitsangebot für ihre Beschäftigten. iga beleuchtet Achtsamkeitstechniken hinsichtlich ihrer gesundheitsförderlichen Wirkung und wie sie erfolgreich im Unternehmen eingesetzt werden können.

Veröffentlichungen