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Motive und Hemmnisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Titelbild des iga.Reports 20: Sportler überwindet eine Hürde im Hürdenlauf.

Umfrage und Empfehlungen

Das »Betriebliche Gesundheitsmanagement« steht für ein planvolles Vorgehen, um Belastungen für die Beschäftigten zu verringern und die Ressource Mitarbeiter-Gesundheit zu stärken. Gerade in kleinen und mittleren Betrieben ist die Verbreitung jedoch noch deutlich zurückhaltender als in Großbetrieben. iga hat das zum Anlass genommen, durch TNS Infratest bei 500 Betrieben des produzierenden Gewerbes mit 50 bis 500 Beschäftigten nach Motivation und Hindernissen für Betriebliches Gesundheitsmanagement zu fragen. Die Studie sucht Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Motive veranlassen Betriebe, sich in der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu engagieren und diese systematisch zu betreiben und nachhaltig in der eigenen Organisationskultur zu implementieren?
  • Von welchen Schwierigkeiten sowohl bei der Ein- als auch der Durchführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement berichten diese BGM-Unternehmen?
  • Wie können durch begleitende Maßnahmen seitens der Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und anderer Akteure solche Schwierigkeiten für die Zukunft vermieden werden?
  • Wie hoch ist der prozentuale Anteil der Betriebe, die Betriebliches Gesundheitsmanagement betreiben?
  • Was hat Betriebe bislang davon abgehalten, Betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen, welche Hindernisse geben sie an?
  • Welche Angebote oder Bedingungen könnten Betriebe trotzdem zu einem Engagement bewegen?

Daneben werden einige Empfehlungen gegeben, wie Krankenkassen und Unfallversicherungsträger auf den speziellen Bedarf von mittleren und kleinen Unternehmen eingehen können.