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Herzlich willkommen bei der Initiative Gesundheit und Arbeit

Themenfelder der Initiative Gesundheit und Arbeit (Bild: eigene Grafik) und Link zu den Projekten

Vier Verbände der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung verfolgen in der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ein gemeinsames Ziel: die Gesundheit im Arbeitsleben fördern, indem sie Prävention weiterdenken. "Weiterdenken" bedeutet zum einen, das Wissen und die Erfahrungen zweier Zweige der Sozialversicherung zu nutzen. Zum anderen heißt es, in die Zukunft gerichtet zu denken und Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung weiterzuentwickeln.

BKK Dachverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) kooperieren daher in iga-Projekten in den vier Themenfeldern Wirksamkeit von Prävention, Arbeit im Wandel, Gestaltung gesunder Arbeit und Präventionsziele. Die drei zentralen Fragen dabei sind: Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten gesund bleiben? Wie kann Prävention noch wirksamer werden? Und wie bringt man sie noch besser zu den Zielgruppen in die Unternehmen?

Aktuelles

Titelbild des iga.Reports 29 (Bild: pressmaster, fotolia.com) und Link zum Report

Report zu Führung und Gesundheit

Verschiedene Studien zeigen, dass Vorgesetzte mit ihrem Führungsverhalten die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten wesentlich beeinflussen können. Der iga.Report 29 beleuchtet das Themenfeld "Führung und Gesundheit" aus verschiedenen Perspektiven, gibt Einblicke in den aktuellen Forschungsstand zur Führungskultur und stellt Hinweise und Beispiele für eine gute betriebliche Praxis zusammen.

Titelbild des iga.Reports 28 (Bild: Wolfgang Zwanzger, fotolia.com) und Link zum Report

Aktualisierte Literaturschau zu Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention

Investitionen in Arbeitsschutz und die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) lohnen sich - für Beschäftigte und für Unternehmen. Der neue iga.Report 28 gibt einen Überblick über die wissenschaftliche Literatur und bietet belastbare Erkenntnisse für die Nutzenargumentation in Betrieben.

Umfrage BGM 2.0 - Menschen mit mobilen Endgeräten (Bild: rawpixel, fotolia.com) und Link zu den Ergebnissen

Zwischenergebnisse zum Projekt BGF im Web 2.0

Die Online-Umfrage zum Einsatz von Web 2.0-Anwendungen in der BGF wurde kürzlich abgeschlossen. Die ersten Ergebnisse der Befragung finden Sie hier.

Titel der iga.aktuell (Bild: Wolfgang Zwanzger - fotolia.com) und Link zur Ausgabe

Erste Ausgabe der iga.Aktuell in 2015

Der erste iga.Newsletter in diesem Jahr stellt die aktualisierte Literaturschau zum Thema Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention für den Zeitraum 2006 bis 2012 vor, die sich zum ersten Mal auch dem betrieblichen Arbeitsschutz zuwendet. Weiter berichtet diese Ausgabe über die Ergebnisse des Projekts "iga.Radar" zum Zusammenhang zwischen Führung und psychischer Gesundheit.

Titel der iga.aktuell (Bild: ArtFamily - fotolia.com) und Link zur Ausgabe

iga.Aktuell 3/2014 erschienen

Im Mittelpunkt dieses iga.Newsletters stehen zwei aktuelle Projekte der Initiative. Ein Beitrag umreißt Ursachen und gesundheitliche Folgen einer inneren Kündigung und zeigt Ansatzpunkte für die betriebliche Prävention auf. Auch das Thema Diversity gewinnt in der Prävention und Gesundheitsförderung an Bedeutung. iga stellt vor, wie Betriebe die Vielfalt ihrer Beschäftigten bei der Einführung betrieblicher Gesundheitsangebote stärker berücksichtigen können.

Umfrage BGM 2.0 - Menschen mit mobilen Endgeräten (Bild: rawpixel, fotolia.com) und Link zur Umfrage

Neues iga.Projekt: Umfrage zum BGF im Web 2.0

Spätestens mit dem Smartphone ist das Internet ständiger Begleiter in allen Lebensbereichen geworden. Damit bieten sich neue Möglichkeiten, Mitarbeiter zu informieren und in Prozesse einzubinden. Doch wie werden Anwendungen dieses Web 2.0 für eine Verständigung über Arbeit und Gesundheit eingesetzt? Sie können iga in diesem Projekt unterstützen und hier an unserer Umfrage teilnehmen.

Wissen, das weitergeht - Staffelstabübergabe (Bild: iga, eigenes Bild) und Link zur Ausgabe

Nächstes iga.Kollquium am 16. und 17. März 2015

Der Wandel der Arbeitswelt führt zu neuen Anforderungen für Beschäftigte und Unternehmen. Das 10. iga.Kolloquium "Gesund und sicher länger arbeiten" widmet sich deshalb der Frage, wie vorhandenes Wissen erhalten und Kompetenzen gezielt weiterentwickelt werden können.

Titel der iga.aktuell (Bild: iga, eigenes Bild) und Link zur Ausgabe

Newsletter iga.aktuell 02/2014 erschienen

Die 2. Ausgabe 2014 des iga.Newsletters fasst die Ergebnisse der aktuellen Beschäftigtenbefragung iga.Barometer 2013 zusammen, die nun mit dem iga.Report 27 aufbereitet zur Verfügung stehen. Die iga.Fakten 7 widmen sich dem Thema Life-Balance mit einem Ansatz, der die besonderen Lebensphasen und -ereignisse eines Menschen fokussiert. Beim Multiplikatorentag im Juni 2014 zum Thema "Interessierte Selbstgefährdung" von Beschäftigten wurden indirekte Steuerungsmöglichkeiten für Führungskräfte vorgestellt und diskutiert. 

Titel der iga.Fakten 7 (Bild: tk-kommunikation; shutterstock.com -  bioraven) und Link zum Report

iga.Fakten 7 zum Thema Life-Balance

Die iga.Fakten 7 stellen einen Ansatz von Life-Balance vor, der sich an Lebensphasen und -ereignissen orientiert. Weiter gibt die aktuelle Broschüre Empfehlungen, wie betriebliche Unterstützungsangebote gestaltet werden können, um eine gesunde Balance zwischen den verschiedenen Lebensbereichen der Beschäftigten zu erreichen.

Titel des iga.Reports 27 (Bild: Shutterstock, Vitalez) und Link zum Report

Report zum iga.Barometer 2013 erschienen

Der iga.Report 27 fasst die Ergebnisse der vierten Befragungswelle im Rahmen des iga.Barometers zusammen. Die repräsentative Erhebung befragt regelmäßig seit 2005 Erwerbstätige nach ihrer Arbeitssituation. Im aktuellen iga.Barometer stehen die Themen Flexibilität und Life-Domain-Balance sowie Auswirkungen von Erwerbslosigkeitserfahrungen im Fokus.

Titelbild zu den iga-Fakten 6 (Bild: Fotolia, Picture-Factory) und Link zum Report

iga-Fakten 6: Präsentismus - Verlust von Gesundheit und Produktivität

Die neue Ausgabe der iga.Fakten gibt einen Überblick über das Krankheitsverhalten der Beschäftigten, in diesem Fall Absentismus und Präsentismus. Anhand nationaler und internationaler Studien werden Ausmaß, Motive und Folgen von Präsentismus - das heißt, krank auf Arbeit zu gehen - näher beleuchtet. Vorgestellt werden Instrumente, mit denen man die eingeschränkte Arbeitsproduktivität erfassen kann, und betriebliche Handlungsansätze, um Präsentismus zu vermeiden.

Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
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  • DGUV-Logo
  • AOK-Logo
  • vdek-Logo
 
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