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Herzlich willkommen bei der Initiative Gesundheit und Arbeit

Themenfelder der Initiative Gesundheit und Arbeit (Bild: eigene Grafik) und Link zu den Projekten

Vier Verbände der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung verfolgen in der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ein gemeinsames Ziel: die Gesundheit im Arbeitsleben fördern, indem sie Prävention weiterdenken. "Weiterdenken" bedeutet zum einen, das Wissen und die Erfahrungen zweier Zweige der Sozialversicherung zu nutzen. Zum anderen heißt es, in die Zukunft gerichtet zu denken und Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung weiterzuentwickeln.

BKK Dachverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) kooperieren daher in iga-Projekten in den vier Themenfeldern Wirksamkeit von Prävention, Arbeit im Wandel, Gestaltung gesunder Arbeit und Präventionsziele. Die drei zentralen Fragen dabei sind: Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten gesund bleiben? Wie kann Prävention noch wirksamer werden? Und wie bringt man sie noch besser zu den Zielgruppen in die Unternehmen?

Aktuelles

Titel der iga.aktuell (Bild: André Wirsig und eigenes Bild) und Link zur aktuellen Ausgabe

Newsletter iga.aktuell 01/2014 erschienen

Der iga.Newsletter berichtet über das Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2014 auf dem sich rund 95 Teilnehmer trafen, um sich der Frage zu stellen: "Wie gelingt der richtige Dreh für die Life-Balance und welche Unterstützung kann die Arbeitswelt dabei leisten?" Zu Beginn des Jahres 2014 ist der igaCheck aktualisiert worden. Die Software wurde überarbeitet und der iga.Report 19 neu aufgelegt.

Rubik-Würfel mit verschiedenen Symbolen zu Life-Balance (Gestaltung: tk-kommunikation, Icons: Shutterstock/bioraven) und Link zur Veranstaltungsdokumentation

Viel Austausch und gute Lösungen zur Life-Balance beim Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2014

Unter dem Titel "Life-Balance - haben Sie den richtigen Dreh schon gefunden?" tauschten sich am 24. und 25.03.2014 etwa 100 Präventionsexperten aus Unternehmen, von Krankenkassen und Unfallversicherungsträgern aus. Dabei wurde deutlich, wie stark verzahnt dieses recht neuen Themenfeld mit Gesundheit der Beschäftigten und Spaß an der Arbeit ist.

Zusammengetragen wurde von den Teilnehmenden und Referenten und Referentinnen, welche Aspekte zu einer Unternehmenskultur beitragen, die hilft, Privates und Arbeit in ganz unterschiedlichen Lebensphasen unter einen Hut zu bringen. Lösungen können dabei vielfältiger sein als die altbekannten Möglichkeiten, Arbeitszeiten und -orte zu flexibilisieren.

Titelbild des iga.Reports 26 (Foto: Shutterstock, Dusit) und Link zu Broschüre

Beschäftigtenbefragungen mit ähnlichen Fragen - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beschäftigtenbefragungen geben die subjektive Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf ihre Arbeitsbedingungen wieder. Wir haben für ähnliche Fragestellungen die Gesamtstichproben verschiedene Befragungen gegenüber gestellt, um so Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen.

Ein interessanter Befund ist, dass die Abweichungen bei den "klassischen" Gefährdungen, die auch objektiv messbar sind, minimal ausfallen. Antworten zu den eher psychischen und damit subjektiv einzuschätzenden Aspekten, z.B. Störungen und Unterbrechungen, können stärker voneinander abweichen.

Titelbild des iga-Reports 19 (Bild: Shutterstock, Tylor Olson) und Link zur Veröffentlichung

igaCheck 2014 zur Erfassung von Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen

Der igaCheck - Report und Software - wurde aktualisiert. Kurz- und Detailversion unterstützen die Gefährdungsbeurteilung und die Festlegung von Präventionsmaßnahmen, in dem man berufliche Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen systematisch erfassen und Handlungsbedarf ableiten kann. Neu wurde das Item "ungünstige Arbeitszeiten" bei den psychischen Belastungen aufgenommen. Außerdem wurde das Lexikon auf neue Vorschriften, Regeln und Grenzwerte hin überprüft und die weiterführenden Links erneuert.

Titelbild der Broschüre zum Hirndoping am Arbeitsplatz (Bild: Shutterstock, Nata-Lia) und Link zur Veröffentlichung

Hirndoping am Arbeitsplatz - Wegweiser erschienen

Leistungssteigerung mit Medikamenten und Substanzen, die nicht vom Arzt verordnet sind, betrifft nicht nur den Leistungssport. Auch Beschäftigte nutzen so genannte Neuroenhancer, um ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Wer besonders gefährdet ist, welche (Neben-)Wirkungen es gibt und wie man im Arbeitskontext vorbeugen kann, zeigt eine neue Broschüre.

Logo des BKK Dachverbands und Link zu Wir über uns

In eigener Sache: BKK Dachverband wird Mitglied in iga

Der BKK Dachverband e. V. vertritt ab dem 01.01.2014 die politischen und fachlichen Interessen der betrieblichen Krankenversicherungen. Dazu gehört auch die Mitgliedschaft in iga. Die drei iga-Verbände Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und Verband der Ersatzkasse e. V. (vdek) freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem BKK Dachverband, der nun die Erfahrungen und Perspektiven der Betriebskrankenkassen in die Kooperation einbringt.

Titelbild des iga-Reports 25 (Foto: Shutterstock, hxdbzxy) und Link zum Report

Report zu arbeitsbedingter räumlicher Mobilität und Gesundheit

Mobilität gehört für viele Berufstätige zum Arbeitsalltag. Sie sind fast täglich für ihren Job unterwegs – als Pendler, auf Dienstreisen oder in einem "mobilen Beruf". Auch der Umzug aus beruflichen Gründen oder Auslandsentsendungen zählen zur so genannten berufsbedingten räumlichen Mobilität. Diese Mobilität birgt Chancen, aber auch gesundheitliche Risiken. Außerdem wird selten bewusst reflektiert, welche Voraussetzungen, Ressourcen und Kompetenzen vorhanden sein müssen, um gesund mobil zu sein.

Hintergrundwissen zu den verschiedenen Mobilitätsformen bietet daher der iga-Report 25 "Arbeitsbedingte räumliche Mobilität und Gesundheit". Er macht auch deutlich, welche Maßnahmen für eine "gesündere Mobilität" in den Betrieben ergriffen werden können.

Titelbild zu den iga-Fakten 6 (Bild: Fotolia, Picture-Factory) und Link zum Report

iga-Fakten 6: Präsentismus - Verlust von Gesundheit und Produktivität

Die neue Ausgabe der iga.Fakten gibt einen Überblick über das Krankheitsverhalten der Beschäftigten, in diesem Fall Absentismus und Präsentismus. Anhand nationaler und internationaler Studien werden Ausmaß, Motive und Folgen von Präsentismus - das heißt, krank auf Arbeit zu gehen - näher beleuchtet. Vorgestellt werden Instrumente, mit denen man die eingeschränkte Arbeitsproduktivität erfassen kann, und betriebliche Handlungsansätze, um Präsentismus zu vermeiden.

Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
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  • DGUV-Logo
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  • vdek-Logo
 
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