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Herzlich willkommen bei der Initiative Gesundheit und Arbeit

Grafik iga-Themenfelder, Link zu Themen & Projekte

Vier Verbände der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung verfolgen in der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ein gemeinsames Ziel: die Gesundheit im Arbeitsleben fördern, indem sie Prävention weiterdenken. "Weiterdenken" bedeutet zum einen, das Wissen und die Erfahrungen zweier Zweige der Sozialversicherung zu nutzen. Zum anderen heißt es, in die Zukunft gerichtet zu denken und Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung weiterzuentwickeln.

BKK Bundesverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) kooperieren daher in iga-Projekten in den vier Themenfeldern Wirksamkeit von Prävention, Arbeit im Wandel, Gestaltung gesunder Arbeit und Präventionsziele. Die drei zentralen Fragen dabei sind: Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten gesund bleiben? Wie kann Prävention noch wirksamer werden? Und wie bringt man sie noch besser zu den Zielgruppen in die Unternehmen?

Aktuelles

Titel iga.aktuell (Bild: Fotolia, helix), Link zur iga.aktuell

iga.aktuell: gesundes Führen für alle Generationen, Ramadan und Betriebssport

Drei ganz unterschiedliche Themen haben wir in dieser Ausgabe der iga.aktuell für Sie zusammengestellt:
Marianne Giesert berichtet im Interview, welche Aspekte für ein alter(n)s- und gesundheitsgerechtes Führen wichtig sind.
Vorgestellt werden außerdem zwei neue Broschüren, die sich ganz konkreten Themen widmen: dem gesunden Arbeiten von fastenden Muslimen während des Ramadans und dem "Auf-die-Beine-Stellen" von Betriebssportangeboten für kleine und mittlere Unternehmen.

Titelbild der Betriebssport-Broschüre  (Bild: Fotolia, rcaucino) und Link

Einfach loslaufen!? Infos zu Betriebssport in kleinen und mittleren Unternehmen

Von der ersten Idee, ein betrieblich organisiertes Sportprogramm auf die Beine zu stellen, bis zu einem gut laufenden "Unternehmen in Bewegung" sind einige Schritte zu gehen. Damit die Beteiligten wissen, welche Aufgaben, Entscheidungen und Herausforderungen auf sie zukommen, hat iga die wichtigsten Informationen in einer kleinen Broschüre zusammengetragen. Auch Argumente für Betriebssport wurden zusammengetragen. Checklisten helfen darüber hinaus, die eigenen Aktivitäten zu überprüfen.

Titelbild der Ramadan-Broschüre  (Bild: Fotolia, mik ivan) und Link

Gesund arbeiten während des Ramadans

Auch wenn noch ein bisschen Zeit ist, wenn Ihr Betrieb Maßnahmen für einen gesunden und sicheren Ramadan für seine Beschäftigten plant, sollte man sich jetzt schon zu den Aktivitäten abstimmen. Denn der Ramadan – die Fastenzeit für viele muslimische Gläubige – liegt während der nächsten Jahre im Hochsommer mit seinen hohen Temperaturen und langen Tagen. Da gemäß des Korans während des Tages nicht nur auf das Essen, sondern auch auf das Trinken verzichtet wird, kann das Fasten auch Auswirkungen auf die körperliche Verfassung und damit auf die Arbeit haben. In einer kurzen Broschüre stellen wir Eckpunkte des Ramadans und präventive Ansätze vor.

Titelbild des iga-Reports 17 und Link zum Report

"Mein nächster Beruf" für die Reinigungsbranche - 3. Teil des iga-Reports 17 erschienen

Beschäftigte in Reinigungsberufen sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt, die die Verweildauer in dem Beruf begrenzen können. Diese entstehen sowohl aufgrund der körperlich anstrengenden Arbeit als auch durch psychische Faktoren, wie Zeitdruck, fehlende Wertschätzung und das negative Image von Reinigungstätigkeiten in der Gesellschaft. Dabei liefert die Branche einen für unsere Gesellschaft unverzichtbaren Beitrag, indem sie für Sauberkeit, Hygiene und Werterhaltung von Gebäuden und Gegenständen sorgt.

iga hat daher im Rahmen des Projekts "Mein nächster Beruf" genauer hingeschaut, sich mit Beschäftigten und Betriebsärzten ausgetauscht und Ansätze zur Verlängerung der Verweildauer oder zu einem Wechsel in einen neuen Beruf erarbeitet. Die Ergebnisse und Checklisten sind im iga-Report 17, Teil 3 dokumentiert.

Bild vom Dresdner Gespräch und Link zur Veranstaltungsdokumentation

Dokumentation zur Veranstaltung: Wurm sucht Fisch

Am 17. und 18. November 2011 fand das Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011 statt. 90 Präventionsexperten aus Unfall- und Krankenversicherung, aus Unternehmen und von Anbietern diskutierten, besprachen sich, tauschten sich aus und inspirierten sich gegenseitig zum Thema "Wurm sucht Fisch - Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung, bei der die Zielgruppe anbeißt". Die Veranstaltung ist nun dokumentiert.

Titelbild des iga-Reports 22 (Bild: Fotolia, Mykola Velychko) und Link zum Report

Synopse zu arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufen mit hoher Krankheitslast in Deutschland

Der iga-Report 22 stellt Berufsgruppen mit hoher Krankheitslast aus Arbeitsunfähigkeit durch Erkrankung und Arbeitsunfälle den Berufsgruppen gegenüber, in denen bestimmte wissenschaftlich gesicherte Risikofaktoren gehäuft vorkommen. Daraus entsteht ein Bild von Berufsbildern mit hohem Präventionsbedarf.

Bei Männern sind es zum Beispiel Maschinisten sowie die Keramik- und Glasberufe, bei denen die Risikofaktoren  besonders häufig vorkommen. Bei Frauen sind die Gesundheitsdienstberufe, die Hoch- und Tiefbauberufe sowie die Hilfsarbeiterberufe stark betroffen.

Bei der Krankheitslast sind bei Männern zudem die Ordnungs- und Sicherheitsberufe sowie die Berufe in der Landwirtschaft auffällig. Bei Frauen gilt dies für die Textil- und Bekleidungsberufe, die Malerberufe sowie die Berufe in der Papierherstellung.

Die Partner der Kooperation Initiative Gesundheit & Arbeit
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