Die wichtigsten Erkenntnisse, die iga bisher zusammengetragen hat, haben wir in einem Video für Sie zusammengestellt.
Gesundheitlicher Nutzen von Prävention
iga-Fakten 1: Psychische Gesundheit im Erwerbsleben
Wirtschaftlichkeit und ökonomische Aspekte von Prävention
i-Punkt 18: Kann betriebliches Gesundheitsmanagement die Kreditwürdigkeit von Unternehmen steigern?
iga-Report 6: Instrumente zum Bewerten betrieblicher Störungen
Wirkungsvolle Vermittlung von Prävention
8. iga-Kolloquium "Gesund und sicher länger arbeiten: Praktische Handlungshilfen für Betriebe" (anhand des Hauses der Arbeitsfähigkeit)
Projektbericht Harmonisierungsbedarf der Qualifizierungsprogramme im Umfeld des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (PDF, 229 KB)
Übersicht zu bestehenden Studiengängen (PDF, 129 KB)
Übersicht zu Aus- und Fortbildungen (PDF, 265 KB) (aktualisiert 12/2011)
Link zur "Landkarte" zu Experten für Gesundheit und Sicherheit im Betrieb
2. iga-Expertendialog: Wie funktioniert unser Gehirn? – Folgerungen für die moderne Arbeitswelt
Zielgruppenspezifische Kommunikation
1. iga-Expertendialog: Gesundheitsverhalten nachhaltig ändern - aber wie?
Werner Froese, Sachgebietsleiter für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der BarmerGEK die Gesundexperten
"Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden. iga bündelt breite Praxiserfahrung unterschiedlicher Sozialversicherungsträger und entwickelt z. B. mit dem iga-Report zu
Wirksamkeit und Nutzen Betrieblicher Gesundheitsförderung grundlegende Handlungshilfen und Instrumente.In der Beratung unserer Firmenkunden wird der Report von unseren Fachleuten häufig genutzt. Er beantwortet überzeugend die noch oft gestellte Frage nach dem Nutzen von Betrieblicher Gesundheitsförderung."
Wir berichten in unserem Newsletter unter anderem über aktuelle iga-Veröffentlichungen und stellen die neue Seminarreihe "Gesundheits- und alternsgerecht führen" vor.
betrachten unter dem Titel "Restrukturierung" Veränderungsprozesse im Unternehmen und deren Auswirkungen. Es werden Empfehlungen für eine mitarbeiterorientierte Gestaltung des betrieblichen Wandels gegeben.
stellt in Form einer Synopse Berufe mit einer Vielzahl an Risikofaktoren im Sinne von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren den Berufen gegenüber, die von einer großen Krankheitslast gekennzeichnet sind.