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iga-Veranstaltungen und Ausstellungen

Sie finden hier Hinweise zu kommenden und Dokumentationen stattgefundener iga-Veranstaltungen, den iga-Ausstellungen und weiteren iga-Aktivitäten. 

Achtung in der Schule - Wanderausstellung zu Gewalt in der Schule

Motiv der Wanderausstellung "Achtung in der Schule" (Grafik: Sujet) und Link zu weiteren Informationen

Sie tourt und tourt und tourt: die Wanderausstellung "Achtung in der Schule", die sich der alltäglichen Gewalt in Schulen widmet. Um allen Interessenten zu ermöglichen, die Ausstellung bei sich zu zeigen, gibt es neben einer "großen" Ausstellung mit Mediengruppe auch eine "kleine" Variante mit Roll-ups, die leicht zu handhaben sind, und einen Plakatsatz auf A1. 

Die Ausstellungen wandern nun durch Deutschland und sind in Schulen, Museen, auf Kongressen, in Gemeindezentren oder auf Jugendtagen zu sehen.

Die Ausleihe der beiden "großen" und "kleinen" Ausstellung ist kostenlos. Die Transport- und Aufbaukosten fallen je nach Variante und Ausstellungsort unterschiedlich aus. Den Plakatsatz kann man erwerben. Alle Informationen hält die Internetseite zur Ausstellung bereit: www.achtung-in-der-schule.de.

Vergangene Veranstaltungen

9. iga-Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten – Werte und Führung

am 11. und 12.03.2013 im IAG, Dresden

Auf dem 9. iga-Kolloquium am 11. und 12. März 2013 wurden die Themen alterns- sowie gesundheitsgerechte Führung und Werte in den Unternehmen in den Mittelpunkt gerückt. Damit knüpfte die Veranstaltung an das Thema "Haus der Arbeitsfähigkeit" der vergangenen Veranstaltung an und vertiefte dabei zwei Aspekte.

135 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen sowie der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung tauschten sich aus, wie eine gesundheits- und alternsgerechte Führung aussehen und unterstützt werden kann. Die Rolle der Führungskräfte stand dabei im Fokus, aber auch die in der Organisation gelebten Werte und der Beitrag der Mitarbeitenden wurden in den Blick genommen. Die Teilnehmer lernten  Möglichkeiten kennen, um eine Kultur von Gesundheit und Wertschätzung im Betrieb voran zu bringen. Darüber hinaus wurden konkrete Instrumente und Maßnahmen z. B. zur Führungskräfteentwicklung oder zum Führen von altersgemischten Teams vorgestellt

Zur Dokumentation der Veranstaltung

5. iga-Expertendialog: Neue Managementtechniken und ihre Auswirkungen

28 Präventionsexperten aus Kranken- und Unfallversicherung kamen zum 5. iga-Expertendialog. Umstrukturierungen und neue Managementansätze in Betrieben oder die Veränderung von Arbeits- und Unternehmenskulturen kennen sie aus ihrer eigenen Beratungspraxis und Forschung. Mit Dr. Andreas Krause, Professor für Angewandte Psychologie der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten, diskutierten sie die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Leistungsbereitschaft und die Gesundheit der Beschäftigten und Ansatzpunkte für die Prävention.

Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011: Wurm sucht Fisch – Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung, bei der die Zielgruppe anbeißt

Bild vom Dresdner Gespräch und Link zur Veranstaltungsdokumentation

am 17. bis 18. November 2011 in der DGUV Akademie Dresden

"Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler." Diesen Spruch kennt jeder. Doch was schmeckt eigentlich dem Fisch, wenn es um sicheres und gesundes Verhalten geht? Was können die Angler – also Mitarbeiter von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, aber auch betriebsinterne Verantwortliche – tun, damit Beschäftigte anbeißen und dran bleiben? Schließlich stehen sie immer wieder neu vor der Herausforderung, ihre Maßnahmen und Botschaften im Meer der Angebote präsentieren und vermitteln zu müssen.

Das Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011 wandte sich an alle, die Maßnahmen der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung konzipieren, bewerben und durchführen. Im Gesundheits-Café konnten Sie sich zum Beispiel zu ihren Erfahrungen aus der Praxis austauschen und unter anderem über folgende Themen diskutieren:

  • Was sollte ich über meine Zielgruppe wissen und wie kann ich mehr über sie erfahren?
  • Wie kann ich Ideen für Maßnahmen entwickeln, die meine Zielgruppe erreicht?
  • Wie werden meine Botschaften am besten zur Zielgruppe transportiert?

zur Dokumentation der Veranstaltung

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