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Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb: Schwerpunkt Gender

Titelbild des iga.Reports 35: Ein Mann und eine Frau stehen lächelnd vor einer dunklen Wand. Diese zeigt eine mit Kreide gezeichnete Sprechblase.
Foto: Fotolia, nito

Das Präventionsgesetz fordert unter anderem die Verringerung geschlechtsbezogener Ungleichheit in den Gesundheitschancen. Bei der Erreichung dieses Ziel kommt vor allem den vorherrschenden Rollenerwartungen an das jeweilige Geschlecht eine zentrale Rolle zu. Die damit verbundene Zuweisung unterschiedlicher Aufgaben und deren Auswirkungen auf die Gesundheitschancen standen deshalb bei der Untersuchung und Aufarbeitung dieses Themas besonders im Fokus.

Die Grundfragen im iga.Report 35 lauten:

  • Sind Ressourcen und Belastungen unterschiedlich auf Frauen und Männer verteilt?
  • Werden gesundheitliche Risiken für das jeweilige Geschlecht wahrgenommen und wenn ja, wie?
  • Und wie können wirksame Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, um die Gesundheitschancen ausgewogen zu gestalten?

Der iga.Report richtet sich an betriebliche und überbetriebliche Akteurinnen und Akteure in der Gesundheitsförderung und Prävention. Er skizziert, wie verschiedene Perspektiven und fachliche Zugänge einbezogen werden können und zeigt, dass sich Vielfalt und Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention gut durch einen systematischen Prozess fördern lassen.

Die im Report beschriebene Vorgehensweise wird durch zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulicht, und eine Toolbox ergänzt die Prozessdarstellung um nützliche Instrumente für die Analyse, Beratung und Maßnahmenumsetzung.