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Apps, Blogs und Co. – Neue Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung?

Titelbild des iga.Wegweisers Apps, Blogs und Co.: Viele bunte Plastikfiguren stehen auf einer Tafel und sind über Striche auf Tafelkreide miteinander verbunden. Sie bilden ein soziales Netzwerk.
Foto: Fotolia, Anson

Web 2.0-Anwendungen wie Apps, soziale Netzwerke, Blogs und Chats können Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) unterstützen. Von der Laufgruppe bis zur Ernährungsberatung, vom Stresspräventionskurs bis zur Sicherheitsunterweisung – alles ist auch virtuell und interaktiv oder schlicht einfacher und schneller umsetzbar.

Doch wie verbreitet sind Web 2.0-Anwendungen in deutschen Unternehmen aktuell und wofür werden diese Anwendungen eingesetzt? Hierzu befragte iga im Jahr 2015 etwa 300 betriebliche Akteure. Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen nutzten bereits Web-2.0-Anwendungen oder planten die Einführung. Soziale Netzwerke wie Facebook und Xing waren dabei am weitesten verbreitet. Es gibt jedoch auch Fallstricke und Risiken. Der Wegweiser fasst die Befragungsergebnisse zusammen und gibt Tipps und Empfehlungen für Unternehmen, die Web 2.0 in die betrieblichen Strategien zur Gesundheitsförderung integrieren möchten.