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Storytelling: BGM im Kleinbetrieb

Beratung an der Haltung des Gegenübers ausrichten

In kleinen und Kleinstbetrieben geht kaum ein Weg an den Inhaberinnen oder Geschäftsführern der Betriebe vorbei. Auch in der Beratung zu BGM sind sie häufig die ersten Ansprechpersonen. Der iga.Report 42 stellte 7 prototypische Haltungen vor, die sich unter anderem im Kommunikations- und Führungsverhalten äußern. Diese Haltungen wurden mit Personas verdeutlicht.

Zu drei dieser Personas stellt iga jeweils eine Arbeitshilfe bereit. Darin wird anhand von fiktiven Beratungssituationen erfahrbar, wie sich die jeweilige Haltung im Gespräch äußern kann und welche Ansätze dies für die Beratung bietet. Im Fokus dieses auch als Storytelling bekannten Vorgehens stehen

  • Der BGF-Skeptiker
    Dabei handelt es sich um engagierte Personen, für die das Alltagsgeschäft Vorrang hat und nach deren Ansicht alle selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind. 
  • Die engagierte Hilfesuchende
    Personen, die diesem Verhaltensmuster entsprechen, setzen sich für die Sorgen und Wünsche der Beschäftigten ein und möchten das Thema Gesundheit voranbringen.
  • Der digital Moderne
    Die Charakterisierung bezieht sich auf Personen, die eine klare und offene Kommunikation bevorzugen, auf digitale Erreichbarkeit setzen und in der Regel erwarten, dass Aufgaben schnell erfüllt werden.

Weitere Veröffentlichungen ergänzen das Thema BGM im Kleinbetrieb: