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Arbeitsbedingte räumliche Mobilität und Gesundheit

Titelbild des iga-Reports 25: Zwei Personen stehen in einer U-Bahn.

Für viele Beschäftigte ist es Alltag, weit zu Arbeit zu fahren, wochenweise für den Betrieb unterwegs zu sein oder auf Dienstreise zu gehen. Befragungen zeigen, dass diese Anforderungen auch gesundheitliche Auswirkungen haben können. Damit das Thema in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung einbezogen werden kann, zeigt der iga.Report 25 aktuelle Forschungsergebnisse und Präventionsmöglichkeiten.

Gefragt sind dabei zum einen die Unternehmen und zum anderen die mobilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst. Gemeinsam kann Mobilität so gestaltet werden, dass zum einen mobilitätsbedingte Belastungen vermieden oder verringert und zum anderen Ressourcen zur Bewältigung gestärkt oder aufgebaut werden. Das kann beispielsweise damit beginnen, dass Mobilität im Betrieb zum Thema gemacht wird. Die Mobilitätsleistungen der Beschäftigten sollten wahrgenommen und anerkannt werden. Dazu gilt es, Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen. Hier sind je nach Mobilitätsformen unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen, die im iga.Report ausführlich dargestellt werden.