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Wirksamkeit und Nutzen arbeitsweltbezogener Gesundheitsförderung und Prävention

Titelbild des iga.Reports 40: Eine durchlöcherte Dartscheibe. Ein Dartpfeil hat mitten ins Schwarze getroffen.
Foto: AdobeStock, mars58

Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz für den Zeitraum 2012 bis 2018

Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention lohnen sich. Bereits die vorangegangene Literaturschau im iga.Report 28 ermittelte einen durchschnittlichen Return-on-Investment (ROI) von 2,7. Der Bericht lieferte neben Aussagen zum ökonomischen Nutzen auch eine systematische Übersicht zur Wirksamkeit zahlreicher Maßnahmen und deren Evidenz.

Die Evidenzlage in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention wurde nun erneut gesichtet und zusammengestellt – diesmal anhand von Studien aus den Jahren 2012 bis 2018. Diese Aktualisierung erfolgte erstmalig in Kooperation von Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung unter Mitwirkung der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Das positive Kosten-Nutzen-Verhältnis bestätigt sich auch im iga.Report 40. Bei dieser Aktualisierung stand jedoch stärker die ausführliche Analyse der Evidenz zur Wirksamkeit von Maßnahmen im Fokus. Um belastbare Erkenntnisse zu gewinnen, wurden nur solche systematischen Reviews einbezogen und ausgewertet, die den höchsten Qualitätsanforderungen genügten. Entstanden sind insgesamt 49 Steckbriefe, die die Reviews mit über 900 darin enthaltenen Einzelstudien im Detail betrachten. Die Auswertungsmethodik und die Gesamtauswertung werden im iga.Report 40 ausführlich beschrieben. Die Steckbriefe zu den einzelnen Reviews sind über Verknüpfungen im iga.Report 40 (PDF) aufrufbar oder können hier als separates Dokument heruntergeladen werden.