Extranet Login
Benutzeranmeldung
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden.
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden.
Wie lässt sich die Gesundheit bei der Arbeit messen, wie lässt sich der Erfolg von BGM-Maßnahmen aufzeigen, wie können BGM-Kennzahlen als Steuerungsinstrument dienen und wie lassen sich BGM-Kennzahlensysteme nachhaltig in die betrieblichen Strukturen integrieren? Diese Fragen standen im Zentrum des iga.Expertendialogs 2025, der sich der Rolle von Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) widmete.
Die zweitägige Präsenzveranstaltung am 24. und 25. September in Erfurt bot ein Austauschforum für die Präventionsfachleute aus der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherung. Die Referenten Bernhard Badura und Christoph von Oldershausen gaben Input und beleuchteten Potenziale und Grenzen von Kennzahlen in Theorie und Praxis. Im sozialträgerübergreifenden Austausch entwickelten die Teilnehmenden daraus gemeinsam Ansätze, die sowohl die Effizienz als auch die Menschlichkeit im Gesundheitsmanagement stärken.
Kennzahlen gelten als Rückgrat eines modernen BGM. Richtig eingesetzt, machen sie Entwicklungen sichtbar, begründen Investitionen und schaffen Entscheidungsgrundlagen. Doch die Vielfalt und Komplexität gesundheitsbezogener Daten stellen Unternehmen vor Herausforderungen: Welche Kennzahlen sind wirklich aussagekräftig? Wie lassen sich qualitative und quantitative Informationen sinnvoll kombinieren? Und wie können auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tragfähige Systeme aufbauen?
In Vorträgen, Praxisbeispielen und Gruppenarbeiten diskutierten die Teilnehmenden u. a. Anforderungen an ein effektives Kennzahlensystem, die Bedeutung weicher Indikatoren sowie Argumentationsstrategien für den BGM-Alltag.